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Yoga, Frühstück - und vermisste Botaniker?

Christian
 

<NRPG>
Hallo zusammen,

obgleich ich eigentlich gar keine Zeit habe, konnte ich nicht anders, als mich in den Reigen der (übrigens wunderbaren) RPGs der letzten Tagen einzureihen.
Ich bin sehr gespannt, wie es weiter geht. Ihr seid toll.

Und @Sunny: Ich bin auf deine erste "Mission" gespannt. Ist ja quasi für alle eine Übung ;)
</NRPG>

<RPG>

# Ort: USS Galathea, Deck 10, Fitnesszentrum
# Zeit: MD 1.1735
# Ball: Srivani

Nicht lange, nachdem die indisch-stämmige CWI das Fitnesszentrum betreten hatte, betrat eine weitere Person diese. Tatsächlich hatte die ältere Dame mit dem grauen Dutt die junge Frau auf dem Flur erspäht und 'verfolgt'. Hier jedoch störte die - mit flachen Schuhen, einem einfachen, dunklen Rock, einer hellen Bluse und einem bunt-gemusterten Halstuch bekleidete - Osteuropäerin nicht, sondern nahm an der Seite Platz, wo sie den Blick schweifen ließ und die Einrichtung begutachtete. Immer wieder glitt der Blick der klaren blauen Augen jedoch zu Srivani, die sich in verschiedene Yoga-Posen schob, was durch lange Übung erstaunlich leicht und schwebend wirkte.

Zuerst mochte der CWI gar nicht auffallen, dass sie einen 'Fan' hatte - irgendwann hielt sie dann aber doch inne und blickte zu der älteren Frau. Diese machte einen rüstigen Eindruck, auch wenn die Gesichtszüge von Entbehrungen und auch Leid gezeichnet waren. Doch die Fältchen an Augen und Mund verrieten, dass sie eine Frau war, die auch lachen konnte. Tatsächlich, so der Eindruck Srivanis, wirkte sie sogar ein wenig... befreit, in ihrem Blick lag Interesse und Neugier. 
Für einen Moment überlegte die Halb-Risanerin und erhob sich dann fließend aus ihrer zu diesem Zeitpunkt sitzenden Pose. "Kann ich Ihnen irgendwie helfen?" fragte sie, nicht forsch, sondern offen und näherte sich der älteren Frau.

Levka Solowyova schien dies für einen Augenblick unangenehm und sie lächelte entschuldigend. "Verzeihung, ich wollte Sie nicht stören, junge Frau" sagte sie auf Föderationsstandard, wenn gleich dieser einen deutlichen Akzent aufwies - sie neigte dazu, das R etwas zu rollen und Wortenden zu verschlucken. "Ich habe Ihre Übungen gesehen... war das dieses Yoga?"

Die Inderin war sich darüber bewusst, dass es auch im 25. Jahrhundert noch einige Ecken des Weltalls gab, in denen Leute lebten, die Yoga als seltsam oder gar anstößig ablehnten. Im Ton der alten Dame hörte sie aber nichts davon raus, sondern eher Interesse, obgleich es ihr wirklich unangenehm schien, dass Srivani nun extra ihretwegen diese Übungen unterbrochen hatte. Für einen Augenblick war die CWI versucht, anzumerken, dass sie so jung gar nicht mehr war... allerdings kam ihr dann in den Sinn, dass diese Frau vermutlich alle unter 40 so titulieren würde.
"Ja, das ist richtig" beantwortete sie die Frage der Frau. "Ich mache das schon lange Jahre. Es ist entspannend und hält mich fit." Sie lächelte. 

Levka nickte, nachdenklich. Für einen Moment senkte sie den Blick - und sah dann wieder auf, die blauen Augen von innerem Leuchten erfüllt.
"Meinen Sie, so etwas wäre auch etwas für mich - in meinem Alter?"

 <NRPG> *ball hinleg* </NRPG>

***

# Ort: USS Galathea, Deck 09, Familienquartier Winterbottom
# Zeit: MD 1.1943
# Ball: Olivia

Als Olivia in den Hauptraum des Quartiers zurück kam, saß Aleksander am Tisch und wartete auf sie. Das erkannte sie schon allein daran, dass auf dem Tisch zwei Teller mit Kuchen standen, von denen keiner angerührt worden war.
"Emma spielt" bemerkte sie und nahm dann Platz. "Du hättest ruhig schon anfangen können."

"Ich weiß" sagte Aleksander nur. Da war es wieder dieses warme, einnehmende Lächeln, dass ihr damals schon aufgefallen war. Der Russe besaß die Gabe, dass man sich in seiner Gegenwart gut und wichtig fühlen konnte. 

Olivia schüttelte nur den Kopf, konnte sich aber ein leichtes Lächeln nicht verkneifen. Sie griff nach einem der Teller und zog ihn etwas näher zu sich, um das Schweigen zu überbrücken. Sie konnte spüren, wie ihrem Gegenüber verschiedene Gedanken durch den Kopf gingen - und dass er einen Anfang suchte.

"Aleks..." "Olivia.."
Beide hatten gleichzeitig angefangen zu sprechen, stutzten und lachten dann.

"Ich bitte zuerst" sagte Aleksander dann ernst. So ernst, dass Olivia nickte.
"Gut" Der Russe setzte sich unwillkürlich etwas aufrechter hin. "Ich freue mich wirklich, dich wieder zu sehen, Olivia - und auch, dich an Bord zu haben. Als Marcus mir die Besatzungsliste vorlegte... ich hatte ein wenig Angst, wie diese Begegnung verlaufen würde, aber wie du siehst, habe ich nicht interveniert. Und ich bin froh, dass die Vergangenheit nicht zwischen uns steht - 25 Jahre sind eine lange Zeit."
Er brach sich auch ein Stück Kuchen ab, von seinem Stück. "Ich habe das mit deinem Mann gelesen und bedaure deinen Verlust. Nach allem was ich las, hätte ich ihn auch gerne kennen gelernt. Bitte nimm mein aufrichtiges Beileid entgegen."

Olivia spürte, dass er es ernst meinte und sagte nichts, nickte nur. Die Erinnerung war noch immer schmerzlich für sie - und sie wollte eigentlich nicht darüber reden. Das allerdings schien auch Aleksander zur spüren, denn er wechselte das Thema. "Mit Elisabeth und Emma hast du ja anscheinend auch alle Hände voll zu tun." Ein feines Schmunzeln begleitete die Worte. "Wenn ich wieder mal mit Ponies oder so aushelfen kann lass es mich bitte wissen."

"Ach, ich wende mich einfach gleich an deine Assistentin" entgegnete die Weltraumelfe, aber in ihren Augen blitzte etwas Schalk.
Und tatsächlich beantwortete Aleksander das mit einem Lachen. "Touché".

"Ich habe dich auf der Feier auch mit einer jungen Frau gesehen..." begann nun Olivia ihrerseits das Gespräch. "Deine Tochter?"
Da es sich um eine Zivilistin handelte, gab es zwar einen Eintrag im Schiffsregister, aber nicht notwendigerweise eine Akte - und sie war noch damit beschäftigt, erst einmal die Crewmitglieder kennen zu lernen.

"Ja, Ji-Yeong. Sie ist 14." Er sprach mit dem Stolz eines Vaters. "Und wenn ich mir Elisabeth so ansehe... also das, was ich mitbekommen habe.. habe ich wohl noch einiges vor mir."

"Ja, das hast du" sagte Olivia. Auch ohne Ji-Yeong zu kennen - da würde noch einiges kommen.

"Meine Mutter ist übrigens auch an Bord" ergänzte Aleksander.

"Oh - dann kann ich sie ja jetzt endlich mal kennen lernen" bemerkte die Blondine. Während sie und Aleksander damals zusammen gewesen waren, hatte Aleksander nicht wirklich Kontakt zu seinen Eltern gepflegt und es hatte sich so auch nie ergeben, dass Olivia und Levka sich kennengelernt hatten.
"Und... dein Vater?" fragte sie, etwas vorsichtiger.

"Verstorben" Das Gesicht des CO verdüsterte sich etwas. "Schon '05. Der Alkohol."
Dann wurde er ernster, sprach sanft aber bestimmt weiter. "Und bevor du fragst - nein, Ji-Yeongs Mutter ist nicht an Bord. Sie hat sich schon vor Jahren getrennt und ist irgendwo unterwegs."
Die CNS spürte, dass dies bei Aleksander ein wunder Punkt war, der Schmerz verursachte - und auch, dass der CO sich in diesem Moment verschloss. Vorher war er ihr gegenüber fast so offen wie ein aufgeschlagenes Buch gewesen.

"Ich... verstehe" sagte Olivia nur.

"Der Kuchen ist wirklich gut" wechselte Aleksander dann das Thema, nachdem sich für einige Momente Stille über den Raum gelegt hatte.
"Du backst häufiger?"

In diesem Moment hörte man das charakteristische Geräusch von trippelnden Kinderfüßen, als Emma aus dem Nebenraum kam. In einer Hand ein Spielzeugpferd, in der anderen ein Holzklotz.
"Mama?" fragte sie und sah sich um. "Spielen!"

<NRPG>So... damit kann das Gespräch nochmal fortgeführt oder auch abgebrochen werden. Und ja, Aleksander hilft im Zweifel auch noch etwas bei der Kinderbespaßung ;) </NRPG>

***

# Ort: USS Galathea, Deck 07, Primäre Krankenstation
# Zeit: MD 2.1512
# Ball: Helena

"тетя 'elena?" 
Die CM hörte die Worte im gleichen Moment, als einer ihrer Mitarbeiter ihren Blick suchte und zur Tür der Krankenstation zeigte. In dieser stand eine ihr wohlbekannte Vierzehnjährige, die sich mit einer Hand am Türrahmen festhielt. Obgleich Ji-Yeong mit ihren Stiefeletten (die sie seit einem halben Jahr fast nur noch trug), dem kurzen Faltenrock, dem asymmetrischen Wollpulli und vor allem Schminke die Fassade zu wahren suchte, wusste die Ärztin, dass etwas nicht stimmte. Für ihr geübtes Auge sah ihre 'Adoptiv-Nichte' hundeelend aus.

"Ji-Yeong!" Helena bedeutete ihren Mitarbeitern, dass sie sich persönlich um die junge Frau kümmern würde und ging ihr rasch entgegen. "Was ist denn los?" Ihr Russisch war gut genug, um die Anrede zu verstehen, aber nicht um ein komplexes Gespräch zu führen. Daher verwendete Föderationsstandard - was für die mehrsprachig aufgewachsene Ji-Yeong aber auch kein Problem war.
"Mir ist schlecht.." sagte sie leise. "Schon seit gestern. Und nun tut mein Kopf weh... und mir ist schwindlig" beschrieb sie die Symptome. "Und Bauchkrämpfe habe ich auch" Sie bemühte sich, nicht zu schniefen.

"Oh weh" sagte Helena. "Komm, setz' dich da mal hin."
Dem ersten Teil der Beschreibung folgend, hätte sie auf Raumkrankheit getippt. Dazu passten die Bauchkrämpfe allerdings nicht. Andererseits - Ji-Yeong hatte sich ihr nicht anvertraut, aber soweit sie wusste, hatte die junge Frau bereits ihre Tage bekommen. Raumkrankheit und Regelschmerzen zusammen wären natürlich fies.  
"Weiß dein Vater davon?" wollte sie wissen.

"Nein" schüttelte Ji-Yeong den Kopf und tat, wie ihr geheißen. "Er hat so viel zu tun, ist ja sein Schiff... und so"

Noch ehe Helena etwas sagen konnte, bemerkte sie ein leises Räuspern, das von Dr. Sutek kam, einem ihrer Mediziner - Vulkanier durch und durch.
"Verzeihung, Doktor - bei allem Respekt: Das ist die Krankenstation und dies ist eine Zivilistin. Dafür sind die Ärzte in der Klinik zuständig" merkte er, ein wenig indigniert, an. Vorschrift war schließlich Vorschrift - und wenn sich die Krankenstation mit den Wehwehchen all der Zivilisten an Bord befassen würde, wäre keine Kapazität da, sich um die Crewmitglieder zu kümmern, die in Ausübung ihrer Pflicht erkrankten oder verletzt wurden.

Ji-Yeong sah Helena mit großen Augen an. "Ich will aber nicht zu 'Ärzten in der Klinik'. Ich will zu dir, тетя!" verkündete sie, etwas schwach.

<NRPG>So, bitte - was zu tun *G* Ich habe ja schonmal angedeutet, was es sein könnte - aber fühle dich bitte frei, dich nicht daran zu halten.</NRPG>

***

# Ort: USS Galathea, Deck 01, Bereitschaftsraum des CO
# Zeit: MD 2.1810
# Ball: Freiball

"... und hier sind die Berichte, Sir. Ich habe Sie vorsortiert und kategorisiert" vermeldete die Trill und reichte dem CO ein PADD.

"Danke Petty Officer" Aleksander nahm das PADD entgegen und überflog kurz das Inhaltsverzeichnis der Dokumente.

"Keine Ursache, Sir." Miri Ghil strahlte. Sie arbeitete gerne als Adjutantin und sah das Schiff als Chance für aufregende Abenteuer, bei denen sie vor Allem dabei statt mittendrin sein konnte. 
"Lt. Cmdr. Zima hat einen Plan für die erste Übung eingereicht" 

"Gibt es einen Vermerk, dass ich besonders daran teilnehmen soll?"

"Öhm.." Die Petty Officer überflog den Kopf der Datei. "Nein, Sir."
"Gut - dann legen Sie den Plan im Archiv ab und sagen Sie meiner Ersten Offizierin, dass sie nach eigenem Ermessen beginnen kann."

"Sie wollen das nicht lesen, Sir?" fragte die Trill ein klein wenig verwirrt.
"Nein. Zu viele Mitwisser machen die Validierung der Übung schwierig. Und wenn ich meinen Offizieren nicht vertraue, wird das eine lange und schwierige Reise."

"Aye, Sir" nickte die Trill.

"Ich habe das Treffen mit dem Zivilpersonal des Freizeitdecks auf morgen, 11 Uhr, angesetzt. 45 Minuten."

"Gut. Erinnern Sie mich bitte morgen um 10:50 Uhr noch einmal daran."

"Gerne" Miri machte sich Notizen.
"Kann ich sonst noch etwas tun, Sir?"

"Ja, in der Tat. Ich möchte, dass Sie Termine vereinbaren - jeden Tag ein Frühstück mit einem meiner Offiziere. Nehmen wir den Panorama-Speisesaal dafür. Dann wird der auch mal genutzt."

"Alle Offiziere, Sir? Das sind außer Ihnen 57 Personen."

"Ich weiß, wie viele Personen sich in meiner Crew befinden, Petty Officer" antwortete der CO. Der Tonfall hatte nur einen Hauch von Schärfe gegenüber vorher, doch es reichte, dass die Trill den Kopf einzog. Sie ahnte, dass sich unter der freundlichen und eher gemütlichen Maske durchaus Temperament verbarg.
"Und ja, ich werde eine Zeitlang keinen Mangel an morgendlicher Gesellschaft haben. Termine jeweils um 07.30 Uhr, eine Stunde. Stimmen Sie sich mit Lt. Cmdr. Zima bezüglich der Dienstpläne ab. Bevorzugen Sie die Offiziere, die ich noch nicht von früher kenne, bei den Terminen. Und lassen Sie jeweils ein Frühstück richten, dass der Spezies beziehungsweise dem Kulturkreis meines Gegenübers entspricht - dazu ein paar Standards, für den Fall, dass jemand nicht auf heimische Küche steht."
So oder so würde er damit aber schon einen Gesprächsaufhänger haben und die Möglichkeit, jemanden näher kennen zu lernen.

"Ich werde mich darum kümmern, Sir."

<NRGP>So, damit hat jeder mal die Möglichkeit, ein Frühstück mit dem CO zu erleben. Ich lege das mal als Langzeit-Freiball hin - bei 57 Frühstücken muss ja nicht jedes sofort passieren. Und @ela: Danke für die Inspiration.</NRPG>

***

# Ort: USS Galathea, Hauptbrücke
# Zeit: MD 3.0231

Exakt 4 Minuten nach der Notfallnachricht, die auch ihn geweckt hatte, trat Aleksander aus dem Turbolift. Nahima, die in dieser Nacht die diensthabende Offizierin auf der Brücke war, sprang von ihrem Platz - einem der beiden Stühle neben dem Captains Chair - auf und verkündete irgendwie automatisch "Captain auf der Brücke!"

Aleksander war nun nicht unbedingt bester Stimmung - war er doch quasi gerade erst zu Bett gegangen - und gab ein leicht bissiges "Danke, Lieutenant, weiß ich" zurück. Er kannte die Tradition die dahinter steckte, hatte aber nicht vor, diese auf der langen Reise auch zu leben. Auf Dauer wurde das albern. "Wie ist die Lage?"

"... Es wurde soeben ein Shuttle als vermisst gemeldet, Sir. Die 'Didrichsen'." meldete die CSO, unsicher, wie sie den Kommentar verstehen sollte.

"Ein vermisster Botaniker, also..." Aleksander ging zum Captains Chair.

"Sir?" Nahima war nun doch etwas verwirrt. Schließlich hatte sie doch gesagt, dass es sich um ein Shuttle handelte.

"Didrik Ferdinand Didrichsen war ein Dänischer Botaniker und Teilnehmer der ersten Galathea-Expedition der dänischen Krone. Unsere Typ-8 Shuttles sind nach den Botanikern dieser Expeditionen benannt." erklärte er, sah Nahima dann an. "Haben Sie nicht etwas vergessen?"

"Äh..." Die Gedanken der jungen Frau rasten. Oh Gott! - hatte sie etwas falsch gemacht? Hatte sie nun alles verdorben und der Captain war unzufrieden mit ihr?

"Ich bin sicher, Sie wollen mir die Brücke übergeben und sich dann in den Maschinenraum begeben, in den sie gerufen wurden. ... Die Übung?"

"Äh.. ja, natürlich, Sir" Da hatte sie sich doch tatsächlich aus dem Konzept bringen lassen. Nahimas Wangen glühten rot.
"Meldung durchgeführt, Rückübergabe der Brücke an Sie, Captain."

"Danke, Lieutenant - sie dürfen die Brücke verlassen" griff Aleksander der sonst notwendigen Frage zuvor.
"Und.. Lieutenant? Ich würde mich beeilen - ich glaube Cmdr. Zima ist nicht sehr zimperlich, was Zu-spät-kommer angeht."

Während Nahima schluckte und fluchtartig in den Turbolift stürzte, nahm Aleksander Platz. Irgendjemand musste die Brücke besetzen - auch während einer Übung. Wenn ein Shuttle vermisst wurde, beinhaltete die Übung vermutlich einen Außeneinsatz - und Ewa hatte ihm so ziemlich gleich in den ersten Minuten an Bord klar gemacht, dass es a) ihre Aufgabe als EO war, für die Sicherheit des CO zu sorgen, dass sie b) keine Lust hatte, ständig seinen Hintern zu retten und c) ein guter CO doch bitte gefälligst auf der Brücke blieb, während seine Offiziere draußen spielten. 
Aleksander hatte das amüsiert zur Kenntnis genommen und ihr mitgeteilt, dass er ihr Worte bei seinen Entscheidungen berücksichtigen werde.
Das hieß in diesem Fall aber auch, dass die Versammlung im Maschinenraum auf ihn würde verzichten müssen. 

"Solowyov an Zima: Ich habe die Brücke von Lt. Thomson übernommen. Sie ist auf dem Weg zu ihnen. Alle Stationen in Bereitschaft - ihre Show, Commander."

</RPG>

<NRPG>
Soweit erst einmal von mir. Ich habe Katharinas wunderbare Vorlage zu einem Ereignis an MD 5 nicht vergessen, mich aber dagegen entschieden, hierzu schon etwas zu schreiben, damit wir uns erst einmal der Übung widmen können. Ich habe da aber noch einen Knoten im Taschentuch - dann auch mit Bällen für Grwydro und Yael ;).
Auf jeden Fall: Bitte weiter so. Bin sehr begeistert von den RPGs.
</NRPG>

<GLOSSAR>
тетя - russ. "Tante"
</GLOSSAR>

<SUM>
# Ort: USS Galathea, Deck 10, Fitnesszentrum
# Zeit: MD 1.1735
# Ball: Srivani

Die Yoga-Übungen der CWI bleiben nicht unbeobachtet. Und tatsächlich wird sie gefragt, ob Yoga nicht auch für andere geeignet sein könnte...

***

# Ort: USS Galathea, Deck 09, Familienquartier Winterbottom
# Zeit: MD 1.1943
# Ball: Olivia

Aleksander nutzt die Ponyvorstellung nicht zur Flucht sondern bleibt und wartet auf Olivia, um über die Vergangenheit wie auch die Gegenwart zu sprechen.

***

# Ort: USS Galathea, Deck 07, Primäre Krankenstation
# Zeit: MD 2.1512
# Ball: Helena

Ji-Yeong geht es nicht gut, weswegen sie die Krankenstation aufsucht, um von ihrer 'Tante' Hilfe zu erhalten. Etwas, was Dr. Sutek nicht gerne sieht.

***

# Ort: USS Galathea, Deck 01, Bereitschaftsraum des CO
# Zeit: MD 2.1810
# Ball: Freiball

Aleksander hat sich von seiner Adjutantin die Berichte des Tages zusammen stellen lassen und äußert dann den Wunsch, dass PO Ghil jeden Tag ein Frühstück mit einem der anderen Offiziere an Bord organisieren möge.

***

# Ort: USS Galathea, Hauptbrücke
# Zeit: MD 3.0231 

4 Minuten nach der Alarmierung löst Aleksander Nahima auf der Brücke ab, die in dieser Nacht dort Dienst hatte. Die CSO / TAK verhaspelt sich dabei und ist sich unsicher, ob sie den CO verärgert hat. Mit roten Wangen hastet sie in den Turbolift, gen Maschinenraum... 

</SUM>

übermittelt von
Christian "Effi" Hellinger

ala

Cmdr. Aleksander Solowyov
CO USS Galathea
Frühstücks-Captain