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Fitness und Übung

Nicole
 

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Ich kann es dann doch nicht lassen und spiel in gefühlt 10 verschiedenen Zeitlinien zeitgleich. XD

Viel Spaß beim Lesen.

 

Grüße aus Wien

Nicole

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# Ort: USS Galathea – Korridore, Deck 09
# Zeit: MD 1.1720
# Ball: Freiball

Srivani hatte eine Fitnessmatte und eine Sporttasche unter dem Arm und war in Freizeitkleidung unterwegs. Sie hielt es für wichtig ihre Uniform nur während der Dienstzeit zu tragen und die Freizeit-Version gefiel der kleinen Frau nicht wirklich. Gekleidet in einer Kurtis ging sie beschwingten Schrittes war sie auf dem Weg zum Fitnessstudio.

Dort angekommen zog sie sich schnell ihre Yogahose und das Top an und betrat den Trainingsbereich, wo sie ihre Matte vor einem der Spiegel ausrollte. Vani begann mit einigen einfachen Übungen um sich aufzuwärmen und zu entspannen, bevor sie zu den komplexeren Positionen überging.

 


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# Ort: USS Galathea – Maschinenraum

# Zeit: MD 3.0230
# Ball: Freiball

Vani las die Meldung über die Übung und blickte dann von ihrem PADD auf. Sie war gerade dabei die ersten Belastungstests der Laborgeräte nochmal zu prüfen, aber das musste wohl warten. Ihr Blick wanderte durch die Wissenschaftsstation auf der Suche nach Dr. Yael. Als sie ihn nicht sah, nahm sie an das er bereits auf dem Weg war, denn vor wenigen Augenblicken war er noch im Büro gewesen.

Also verließ Srivani die Station und machte sich auf den Weg zum Maschinenraum wo sie sich einfinden sollten.

Überraschenderweise schien sie die Zweite der Führungsoffiziere zu sein.
Die kleine Frau sah Ms. Winterbottom in einem hübschen Kleid und auf den Ballen und Zehen wippend neben Lt. Cmdr. Zima und Dr. Yael stehen. Vani nickte den Damen und ihrem Kollegen zu und wartete mit ihnen gemeinsam auf den Rest.

Obwohl Srivani keine Betozoid war, fühlte sie die Unzufriedenheit von Ewa. Offensichtlich war ihr nicht recht, dass die Führungsoffiziere noch nicht vollzählig waren. Als Vani auf die Zeit blickte, bemerkte sie, dass noch alles im Rahmen einer Übung in Ordnung war, konnte aber auch verstehen, warum Lt. Cmdr. Zima lieber wäre, es wären bereits alle hier.

Als nächstes betraten die medizinischen Führungsoffiziere den Maschinenraum. Ms. Winterbottom und Lt. Rubis begrüßten sich freundschaftlich, als die kleine Inderin das Gefühl hatte Ewa würde gleich losrennen und die Offiziere persönlich einsammeln und hierher zerren.

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# Ort: USS Galathea – Korridore, Deck 09
# Zeit: MD 1.1720
# Ball: Freiball

Lt. Mukherjee macht sich auf den Weg zum Fitnessstudio um dort Yoga zu üben.

# Ort: USS Galathea – Maschinenraum
# Zeit: MD 3.0230
# Ball: Freiball

Srivani und Dr. Yael kommen als erste bei der Übung im Maschinenraum an und warten mit Ms. Winterbottom und Lt. Cmdr. Zima auf die anderen Führungsoffiziere.

 

 

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Nicole
 

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Danke an Ela für das gemeinsame Schreiben!

Grüße 

Nicole

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# Ort: Nikobar
# Zeit: MD 1.1900
 
Das Yoga hatte gut getan. Srivani hatte anschließend geduscht und sich umgezogen. Nun hatte sie ausreichend Hunger um einen ersten Ausflug in die Nikobar zu probieren. Sie fürchtete zwar, dass sie nicht die Einzige mit dieser Idee war, jedoch Hunger hatte sie jetzt und nicht erst in 2 Stunden, wenn es vermutlich etwas ruhiger wurde. Dementsprechend wurde sie fast erschlagen vom Geräuschpegel der Bar, als sich die Türen vor ihr öffneten. Voll war gar kein Ausdruck! Vorsichtig drückte sich Srivani in den Raum hinein, blieb dann stehen und blickte sich um, als sie plötzlich von hinten angerempelt wurde.
 
"Oha, Entschuldigung." Srivani drehte sich rum und blicke schon aus Gewohnheit nach oben, war aber erstaunt, als das Gesicht ihres Gegenübers deutlich niederiger angesiedelt war, als gewohnt. 
 
"Ich hab nicht damit gerechnet, wie voll das heute hier sein würde. Dabei wollte ich doch nur etwas essen." erklärte Helena Rubis mit einem Seufzen.
 
Auch Vani nickte und lächelte. "Geht mir auch so. Ich hab Hunger!"
 
"Wissen Sie was? Ich nehm die Medizinermesse, da wird sich hoffentlich ein Platz finden - es sind ja alle hier." Die CM grinste. "Kommen Sie mit? Achja, Lt. Rubis, CM auf diesem Schiff."
 
"Lt. Srivani Mukherjee, CWI.  Freut mich Sie kennen zu lernen. Da es hier sowieso keinen Platz gibt, nehme ich die Einladung gerne an", antwortete die kleine Frau und folgte der Ärztin wieder nach draußen.
 
Vani schob die Yogamatte in eine Vorrichtung an der Sporttasche um diese bequemer tragen zu können. 
 
"Man vergisst bei einem so großen Schiff gelegentlich wie viele Personen hier sind. Die Menge in der Bar hat mich dann doch eher überrascht", sagte Srivani nachdem die beiden Frauen auf dem Weg zum nächsten Lift waren. Helena nickte und sah ihre Begleiterin neugierig an. Offensichtlich waren bei den Äußerlichkeiten die Gene ihres indischen Vaters die dominanteren gewesen, denn das einzige was hier ein wenig abwich, war das Grün in den braunen Augen. Die Ärztin erinnerte sich an die Akte, welche sie überflogen hatte, sobald sie Zugriff auf die Crew-Daten der Galathea erhalten hatte.
 
"Naja, alle sind neu hier, die Bar ist der perfekte Ort, andere zu treffen. Leute, die man kennt oder auch neue Leute." Helena lachte "Außerdem muss auch erstmal ausprobiert werden, ob die Bar gut ist. Warten Sie nur ab, wenn das Essen nicht schmeckt, werden wir uns die Tische dort bald aussuchen können."
 
Srivani simmte in das Lachen mit ein "Das kann sein, aber mir wäre es lieber, wenn es schmeckt."
 
Gerade betraten die beiden kleinen Frauen die Mensa der Mediziner. Die Zahl der Anwesenden war überschaubar. "Ich sag doch, die testen alle die neue Bar." Schnurstraks steuerte Helena einen Tisch an und die CWI folgte ihr.
 
"Das ist mein Tisch. Kommen Sie, setzen wir uns."
 
"Ihr Tisch?" Srivani blickte erstaunt auf. Das können Sie schon nach einem Tag sagen?"
 
Helena zuckte mit den Schultern und grinste verlegen. "Naja... zumindest heute Mittag hab ich hier gesessen. Nicht dass es hier Stammplätze gibt...."
 
"Zumindest noch nicht", sagt Vani und lächelte dabei und nahm gegenüber Helenas Platz.
 
Ein Essen hatten die beiden schnell gewählt und hungrig machten sie sich über ihre jeweiligen Portionen her.
 
"So ein erster Tag ist immer spannend und aufregend. Das macht hungrig." Helena lächelte ihre Begleiterin an. 
 
Srivani lächelte ebenfalls. "War bei Ihnen schon viel los?"
 
Da schüttelte Helena den Kopf. "Bei uns hat sich heute keiner weiter blicken lassen, so dass ich genug Zeit hatte mich einzurichten. Aber so wie ich gehört habe, hatte Dr. Flatz wohl gut zu tun."
 
"Es tut mir leid, ich habe mir zwar schon ein paar Akten angeschaut, aber der Name Flatz sagt mir gar nichts, wer ist das?" 
 
"Oh, mit ihm werden Sie wohl eher selten zu tun haben. Wir haben an Bord eine Klinik für die Zivilisten, während die Krankenstation den Angehörigen der Sternenflotte vorbehalten ist. Dr. Flatz ist für die Zivilistenklinik verantwortlich. Und da gab es wohl den ein oder anderen Zwischenfall. Die ersten aufgeschürften Knie bei den mitreisenden Kindern und einen Armbruch, Raumkrankheit... das übliche eben. Aber wie war es heute bei Ihnen? Haben Sie Ihre Geräte in Betrieb genommen?"
 
"Ja, die Laborgeräte auf der Wissenschaftsstation sind bereits alle in Betrieb und auf ihre Funktion getestet. Die anderen Labors sind teilwese auch schon geprüft und im Laufe der nächsten Tage folgt der Rest. Und dann natürlich auch noch der Belastungstest. Vor allem bei den Eindämmungsfeldern. Aber das plane ich gemeinsam mit Dr. Yael und sobald die Pläne da sind, möchte ich mit Ihnen dann die Zeiten für die Belastungstests abstimmen. Nicht dass Sie genau das Gerät brauchen, welches ich dann gerade teste...", man merkte das Srivani noch voller Energie war und motiviert an ihre Aufgabe heranging, "Nur mein Quartier ist noch nicht fertig eingerichtet. Da sind noch ein paar Dinge auszupacken... ."
 
"Vergessen Sie nicht darauf auch abzuschalten und sich um Ihre Freizeit und Gesundheit zu kümmern", mahnte Helena die Wissenschaftlerin freundlich, die sie dann nur anblinzelte. Es dauerte einen Moment bis Vani realisierte das Dr. Rubis nicht die Ernährung und Bewegung meinte, sondern die Einrichtung eines Rückzugsortes. Immerhin kann sich auch das Fehlen eines solchen Ortes auf die körperliche Gesundheit auswirken. Vani nickte.
 
"Auspacken steht noch auf dem Plan, keine Sorge. Die ganze Aufregung sorgt ohnehin dafür dass mein Schlaf derzeit eher kurz ist. Einer der Gründe warum ich heute in der Fitnesshalle war." 
Auf den fragenden Blick Helenas erklärte Srivani dann:" Yoga. Auf der Station habe ich jeden Abend eine halbe Stunde Yoga gemacht um mich zu entspannen und mich fit zu halten. Ich möchte den Rythmus nicht unterbrechen...oder nicht länger als unbedingt nötig."
 
"Vernünftig", bestätigte Hel und wünschte sich das mehr Offiziere dieser Meinung waren. Etliche Verletzungen oder Krankheiten könnten vermieden werden, würden sie sich nur regelmäßig sportlich betätigen. Die kleine Frau vor ihr schien jedoch interessant zu sein. "Aber ich geb es zu, ich habe auch noch nicht ausgepackt." Helenas Blick fiel auf den Nachtisch. Nachdenklich griff sie nach der Schüssel Quark mit Beeren. Als sie ihren Löffel in das Dessert tauschte sprach sie weiter. "Ich hab im Moment alles noch in Kisten. Ich hab ganz vergessen, wie klein die Quartiere auf einem Raumschiff sind. Bis vor kurzem habe ich noch in einer etwas geräumigeren Wohnung gelebt. Oh... hmmmm" Sie steckte den Löffel in den Mund und schloss genießerisch die Augen. "Das sollten Sie probieren, das ist köstlich!" Sie deutete mit dem Löffel auf den Quark.
 
"Ich frag mich ja" sie grinste Srivani an "ob das Essen in der Medizinermensa und in der Wissenschaftlermensa gleich gut ist. Was denken Sie?"
 
Vani legte den Kopf kurz schief und überlegte. 
"Ich lade Sie gerne mal in die Wissenschaftlermensa ein, wenn Sie das möchten", antwortete die Wissenschaftlerin mit einem einladenden Lächeln.
Vani aß ebenfalls genüsslich von dem Dessert.
"Wir haben auch einen Replimat, für den Fall das man wegen der Experimente mal die Essenszeiten der Mensa verpasst."
 
"Oh ich denke, das ist alle mal besser, als wenn das Experiment verspeist werden muss, weil die Messe schon zu hat." Helena musste lachen "Also abgemacht, das nächste mal essen wir in der Wissenschaft." 
Die CWI nickte zur Bestätigung und überlegte einen Moment worüber sie reden könnten. 
 
"Hatten Sie denn schon Zeit, das Schiff zu erkunden?" fragte Vani schließlich. 
 
"Das Schiff ist gefühlt riesig, fast eine kleine Stadt. Nur das Quartier ist mir gefühlt etwas zu klein. Ich weiß gar nicht wo ich alles hinstellen soll." Helena lachte "Ich fürchte ich brauche allein ein zweites Quartier für meine Bibliothek. Aber der Rest des Schiffes ist zum Verlaufen. Ich hatte schon überlegt, dass wir eigentlich jemanden bräuchten der Rundgänge anbietet. Die Top10 der Anlaufstellen an Bord in unter 20 Minuten oder so. Aber ich glaube es wird sich niemand finden, der dies anbietet. Also werde ich wohl irgendwann selber auf Erkundungstour gehen. Sie haben ja zumindest schon die Fitnesshalle gefunden."
 
Vani nickte. "Nicht nur das Fitness-Studio. Aber, ja, in den nächsten Woche werde ich die anderen Bereiche des Freizeitdecks erkunden. Je nachdem wie meine Pflichten es zulassen."

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# Ort: Nikobar
# Zeit: MD 1.1900

Lt. Mukherjee sucht nach dem Yoga die Niko Bar auf, nur um festzustellen dass diese voll ist. Sie begegnet Lt. Rubis und die beiden Frauen beschließen in der Medizinermesse essen zu gehen.

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