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Chai, Yoga und gute Gespräche

Miriam J.
 

Hallo Zusammen,

hier ein Co - Post von Nicole und mir. Ich denke, wir hatten Beide viel Spaß und ich persönlich hoffe auf weiter Co - Post in der Kombination.
Euch viel Spaß beim Lesen und liebe Grüße von uns Beiden. 
Miri und Nicole

 

<RPG>

# Zeit:MD 4.1100

# Ort: Deck 8, Therapieräume

 

Srivani war ein wenig überrascht, als sie die Nachricht von Dr. Winterbottom erhielt. Andererseits hatte sie damit gerechnet, dass die Psychologin früher oder später mit ihr reden wollte. Immerhin gab es da zumindest den Eintrag aus ihrer Akademie-Zeit mit den “Party-Exzessen”...

Vani seufzte.

//Hattest du nicht beschlossen, dass du deine Vergangenheit akzeptierst und aufhörst dich deswegen schlecht zu machen?//, fragte sich die CWI selbst.

Und dann stand sie auch schon vor dem Therapieraum.

Olivia war spät dran, verdammt spät. Eilig aber nicht rennend, bewegte sich die Blondine in ihrem weißen Kleid auf ihren Arbeitsbereich zu.Es machte niemals einen guten Eindruck wenn man zu spät kam, aber sie hatte schon beim ersten Eltern Lehrer Treffen intervenieren müssen. Es gab Dinge die änderten sich auch nicht, wenn man das Sonnensystem verließ,  die anstrengenden Eigenschaft der Helikoptermütter waren wohl universell und bei allen Rassen vertreten.

Gerade als das wehende Kleidchen mit lebendigen Inhalt um die letzte Ecke huschte, bremste die Winter – Weltraumelfe ab und begrüßte ihren Gast.

„Schön, dass Sie schon hier sind. Ich bin etwas spät dran, aber kommen Sie doch einfach schon mal mit hinein.“

Die kleine Frau trug eine interessante Kombination aus schwarzer Hotpant und bauchfreien Top, darüber einen Sari aus durchscheinendem Stoff in golden schimmernden Orange.

Sie nickte auf die Einladung der Psychologin.

"Gerne", antwortete sie und folgte der Weltraumelfe in die Räume hinter der Tür.

Trotz der kurzen Zeit in der Olivia auf dem Schiff war, hatte sie sich um eine ganz persönliche und gemütliche Note bemüht, das große Sofa bildete zwar den Mittelpunkt des Gesprächszimmers, aber dennoch wurde es von vielen Pflanzen an den Seiten des Zimmers fast schon in den Schatten gestellt. Olivia lief auf ihrem Weg zum Replikator gegen ihren großen Sessel, „Wollen Sie lieber einen Tee oder einen Kaffee.“

Mit einem Getränk in der Hand konnte man sich viel besser unterhalten und wenn es doch etwas unschöner wurde, konnte man sich im Notfall wunderbar an einer Tasse festhalten.

"Chai Latte, bitte."

Vani nahm am Sofa platz und versuchte ihre Unsicherheit zu verbergen. Die CWI betrachtete die Pflanzen im Raum um sich abzulenken.

Olivia replizierte zwei Chai Latte. Gekonnt streifte sie während des Gehens ihre Schuhe ab und setzt sich in den Sessel gegenüber der jungen Frau. Sie stellte erst die eigene Tasse auf einem kleinen Beistelltisch ab, während sie die Zweite an ihr Gegenüber weiter reichte.

„Eine gute Wahl, ich liebe dieses Getränk“, Olivias Stimme klang warm und freundlich.

Die CNS folgte dem Blick der Inderin, „Ich liebe Orchideen. Ich habe sogar versucht sie selbst zu züchten, aber die Vermehrung ist wirklich sehr schwierig.“

"Ja, Orchideen sind da sehr launisch und empfindlich. Vielleicht kann Ihnen Ensign Aru bei der Zucht helfen", erwiderte die CWI und trank dann einen großzügigen Schluck von dem Chai.

Die wohlige Wärme und der Duft der Gewürze gaben Vani ein Gefühl von Heimat und langsam entspannte sich die Wissenschaftlerin ein wenig.

"Ich nehme an, Sie haben mich für das Routinegespräch eingeladen?", fragte Vani direkt. Sie kannte das ja schon von ihrer Kadettenfahrt. Damals hatte Dr. Oru Blilia Srivani zu einem Gespräch eingeladen, als sie sich der Crew neu angeschlossen hatte.

Langsam nickte Olivia und konnte ihren Blick erst jetzt von den Blumen nehmen, gedanklich machte sie sich eine Notiz vielleicht einmal ein Gespräch mit Ensign Aru zu führen. Einige ihrer Blumen wirkten fast so als würden sie dringend einen Rettungseinsatz benötigen, vorsorglich hatte Oliv diese jedoch in ihre private Räume gestellt, man wollte die Patienten ja nicht gleich verschrecken.

Der Hauch eines Lächelns legte sich auf die roten Lippen der jungen Frau, „Machen sie sich keine Sorgen, das hier ist nur ein Gespräch um uns kennen zu lernen. Nach und nach würde ich mich gern mit allen Offizieren unterhalten, so kann ich mir mein eigenes Bild machen und muss mich nicht nur auf meine Akten verlassen.“

Nun wurde das Lächeln der jungen blonden Frau breiter, „Wenn sie sich selbst mit drei positiven und drei negativen Eigenschaften beschreiben müssten, was wären diese?“

Die Halbinderin nickte bei der Bemerkung über die Gespräche mit den Offizieren und dem Wunsch sich selbst ein Bild zu machen, statt sich auf Daten aus Akten zu verlassen. Sie hatte selbst vor Dienstantritt auf dem Schiff nur Namen und Herkunft der Offiziere und des wissenschaftlichen Personals angesehen. Ausgenommen bei wissenschaftlichen Personal, da hatte die CWI auch einen Blick auf die Forschungsgebiete und Interessensgebiete der Leute geworfen. Als CWI sollte sie wissen, was sie an wen delegieren kann.

"Drei positive und drei negative Eigenschaften", wiederholte Vani langsam um sich etwas Zeit zu verschaffen, ohne dabei eine zu lange Pause entstehen zu lassen.

"Nun, bei den positiven Eigenschaften fallen mir meine Sportlichkeit, der Wissensdurst und mein Optimismus ein. Ich kann einen ziemlichen Dickschädel haben, neige dazu impulsiv zu reagieren und persönliche Probleme erst mal hinten anzustellen."

Vani wusste, dass es wenig sinnvoll ist einer Psychologin nicht die Wahrheit zu sagen, aber sie wollte auch nicht gleich die Katze aus dem Sack lassen. Der CWI wären weit mehr als nur drei Dinge eingefallen die sie hier hätte aufzählen können.

Olivia hörte aufmerksam zu, versuchte dabei jedoch das Gegenüber nicht zu sehr zu fixieren, ein zu starrer Blick konnte das Gegenüber doch zu arg einschüchtern und oft unterbrach dann der Redefluss all zu jäh. Noch einmal nippte die Blondine an ihrem Tee, bevor sich ihrer Gesprächspartnerin ein aufrichtiges Lächeln schenkte.

Sie war aufrichtig und log nicht, dass konnte Olivia spüren.

Sie hatte es nicht drauf angelegt die junge Inderin zu überprüfen den Wahrheitsgehalt der Worte wirklich auf die Waagschale zu legen, aber dennoch konnte sie sich einfach ab und an solcher empathischen Wellen nicht entziehen. Wieder formten die Lippen der halben Vulkanierin ein ehrliches Lächeln, „Was für Sport treiben Sie denn?“

Mit irgendetwas mussten sie ja anfangen und bevor sie nun in die emotionalen Tiefen absteigen würden, war es vielleicht nicht schlecht mit etwas körperlichen zu beginnen, Oliv ahnte ja noch nicht, das die Beiden eine gemeinsame Vorliebe teilten.

"Yoga und Tanz, vor allem Bollywood-Tanz. Ich habe aber auch schon andere traditionelle Tanzformen ausprobiert", antwortete Vani. Die kleine Frau von Risa schien vor Begeisterung etwas zu strahlen.

"Natürlich gehört da dann auch etwas Kraft- und Ausdauersport dazu...aber hauptsächlich mache ich Yoga."

„Yoga“; wiederholte Olivia langsam, „Was für ein Zufall“, erklärte sie. Erneut zierte ein hübsches Lächeln die zarten Lippen des Weltraumelfs.

„In meiner Zeit auf der Erde habe ich auch mit Yoga angefangen und bin mit der Zeit immer mehr in den Bann geraten“, erklärte die Blondine.

„Wo haben Sie gelernt? Welche Art von Yoga bevorzugen Sie?“

"Hatha Yoga. Diese Schule ist auf die körperlichen Aspekte fokussiert und besteht zum Großteil aus Atemübungen und fließenden Bewegungsabläufen, mit dem Ziel Blockaden zu lösen und die körperliche Gesundheit zu fördern. Es ist weniger philosophisch als andere Stile", erklärt Vani und trinkt erneut von ihrem Chai.

"Gelernt habe ich zuerst Sivananda Yoga von meinem Vater, er legte viel Wert auf die Philosophie und auch auf die religiösen Aspekte dieser Tradition. Als ich dann die Akademie besuchte stellte ich fest, dass mir Hatha Yoga mehr liegt."

Olivia blickte auf ihr Gegenüber und hob dabei erneut ihre Tasse an die Lippen, „Diese Art ist mir gar nicht direkt vertraut. Davon gehört habe ich sogar schon einmal aber wirklich ausprobiert habe ich es noch nie – leider.“

Noch einmal gönnte die Psychologin sich einen Schluck ihres nicht mehr ganz so heißen Getränkes. Dieses Gespräch lief schon eine ganze Weile, aber neben den fachlichen und beruflichen Informationen, hatte Olive auch schon ein paar persönliche Informationen herausfinden können die sie mehr als angenehm empfand.

„Vielleicht, wenn sie etwas Zeit übrig haben und Lust dann können Sie mir mal ein paar Übungen zeigen?“

Vani beantwortete die Frage mit einem freudigen Ja.

"Wenn Sie nicht stört, dass uns Frau Levka Solowyova Gesellschaft leistet. Sie bat mich darum ihr Yoga beizubringen."

Die Vorstellung einer gemeinsamen Yogastunde war etwas das erneut ein Lächeln auf die roten Lippen der Blondine zauberte. Sie alle würden sehr lang hier zusammen auf diesem Schiff reisen und da das Leben bekanntlich ja nicht nur aus Arbeit bestand war es immer gut, wenn man Personen fand mit

dem man im privaten Bereich gern Zeit verbrachte. Die junge Inderin hatte zwar einen großen Pluspunkt schon für ihr Äußeres erhalten, aber sie hatte ja bereits einen Teenager zu Hause und auch wenn diese Wissenschaftlerin nicht sonderlich alt wirkte, so hatte sie einen Rang der Sternenflotte inne, aber dennoch wirkte sie immer wieder so niedlich auf die Weltraumelfe, das diese sich nun schon zum wiederholten Male ermahnen musste die kleine Frau nicht einfach vom Fleck weg zu knuddeln. Es war das eine wenn man jung aussah, aber das andere wenn man dabei auch noch niedlich war!

„Also, ihr Vater? Wie würden Sie die Beziehung zu ihrem Vater beschreiben?“ Ja, nun waren sie mehr als klassisch in einer der Fragen im psychologischen Gebiet gelandet, aber man kam meistens einfach nicht um die Familie herum.

Oft stach man ja gerade mit diese Frag in ein sprichwörtliches Wespennest, aber dennoch war es fast grundlegend die Beziehung zu den Eltern zu verstehen und gegeben falls aufzuarbeiten.

Und da kam auch schon die Frage, die Vani am meisten gefürchtet hatte. Olivia sah ihr das wohl auch an, oder zumindest war sich Srivani sicher, dass sie es nicht schaffte ihre Emotionen aus ihrem Gesicht fernzuhalten. Enttäuscht musste sie feststellen, dass auch das Glas in ihren Händen bereits leer war und stellte es beiseite. Sie atmete tief durch bevor sie antwortete.

"Kompliziert. Ich respektiere und schätze ihn, aber es steht auch vieles zwischen uns. Mein Vater ist sehr traditionell, weswegen er ja auch einen der traditionelleren Yoga-Stile für sich auswählte, der auch einen religiösen Aspekt und eine Lebensphilosophie beinhaltet. Er bestand darauf, dass ich gemäß der alten Traditionen Indiens erzogen wurde, etwas das immer ein Streitpunkt meiner Eltern war. Ich meine, Sie kennen Risa und die Bewohner des Planeten...das ist nicht gerade, dass was mit alten indischen Traditionen kompatibel ist. Eher das Gegenteil. Vielleicht verliebte er sich ja auch deswegen in meine Mutter. Gegensätze ziehen sich ja an. Er war stets streng, aber solang Mutter lebte, gab es eine Balance zwischen den hedonistischen Philosophien Risas und der strengen Tradition Indiens. Als sie starb fiel das weg. Mein Vater flüchtete sich in seine Traditionen und die Arbeit. Dies ging so weit, dass er mich in jungen Jahren schon verheiraten wollte. Ich konnte mit ihm allerdings einen Deal aushandeln, welcher für mich positiv ausging. Mein Vater schimpft viel mit mir. Meint ich würde mich nicht richtig kleiden, wenn ich mal keinen Saree trage. Behauptet ich hätte vergessen wer ich bin, wenn ich kein Bindhi an der Stirn habe...obwohl es auch auf Risa eine traditionelle Bemalung an derselben Stelle gibt. Während meiner Zeit an der Akademie hatte ich auch wenig bis keinen Kontakt, bis zu dem Vorfall, welcher beinahe zu meinem Rauswurf führte...und da zögerte er dann auch nicht mir dies vorzuwerfen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass egal was ich tue, es ist falsch und nicht gut genug. Seine Abwesenheit belastet mich weniger als seine Anwesenheit."

Und tatsächlich wie befürchtet war es da auch schon, das berühmt berüchtigte Wespennest. Einen Moment benötigte selbst die geschulte Therapeutin um dem Redeschwall der kleinen niedlichen Wissenschaftlerin zu folgen, aber dies ließ Olivia sich nicht anmerken, immerhin hatte sie schon einiges an Erfahrung auf dem Buckel.

Auf das klassische und oft, alles und nichts sagende: Ich verstehe,  verzichtete Olivia, sie wollte ja hier nicht unbedingt dem schlechten Bild eines veralteten Therapeuten genüge tun. Erneut umspielte ein freundliches, fast beruhigendes Lächeln die Lippen der nicht mehr ganz so jungen Frau.

Srivani wollte eigentlich nur kurz und knapp die Frage beantworten, aber aus irgendeinem Grund sprudelte plötzlich mehr aus ihr hervor, als sie beabsichtigt hatte. Während sie sprach wurden die Backen der CWI immer röter. Gegen Ende begann ihre Stimme leicht zu zittern und ihre Augen begannen zu glänzen. Sie kämpfte gerade sichtlich mit ihrer Selbstbeherrschung.

//Toll...das war mehr als sie gefragt hatte...andererseits...sie hätte wohl nachgefragt und früher oder später so oder so erfahren, was ich gerade ausplauderte...//,dachte sich die CWI.

Immer noch ruhte der Blick der Blondine auf ihrem Gegenüber, das die Inderin sich schwer damit getan hatte sich so zu öffnen, das hatte Oliv sehen und auch spüren können. Sie erhob sich, nahm ihrem Gegenüber die Tasse aus der Hand und bewegte sich zum Replikator, so schaffte sie etwas Raum für ihre „Patientin“ um sich etwas zu sammeln. Nur einen Moment später trat die Blondine zurück zu dem Sessel und reichte die zweite Runde Chai an ihre zuckersüße Miniausgabe einer Wissenschaftlerin (natürlich war damit nur ihr Äußeres gemeint).

„Ich finde es sehr erfrischend, wie offen Sie über all das sprechen“, ein erster heißer Schluck des Tees trat den Weg über die Lippen der Psychologin an.

„Ich denke, sie wissen, dass sie das alles noch nicht wirklich verarbeitet haben. All das was sie mir gerade erzählt haben, ist sicher nicht einfach zu verarbeiten.“

Wieder ein vorsichtiges Lächeln und etwas Raum für das Gegenüber um sich noch mehr von der Seele zu reden.
"Ja, das ist mir klar. Und ich gestehe, dass ich es bisher vor mich hergeschoben habe", gestand die CWI.

Dankbar nahm sie den zweiten Chai Latte entgegen und trank davon.

"Bisher konnte ich mit den Meditationsübungen und Yoga als Sport einen Ausgleich schaffen um eine Balance zu halten."

Balance war vielleicht etwas viel gesagt, es war wohl eher Verdrängung um sich auf die Herausforderungen des Alltags konzentrieren zu können. Solang Srivani auf der professionellen Ebene unterwegs war, war sie stets fokussiert und kompetent. Vielleicht fehlte ihr ab und an etwas Erfahrung oder Spezialwissen, doch ist sie im fachlichen und beruflichen Umfeld bisher nicht aus der Ruhe zu bringen gewesen. Auch während der Übung hatte sie einen kühlen Kopf bewahrt und ihre Aufgabe ausgeführt.

Sobald es jedoch auf die persönliche Ebene geht, wirkt sie manchmal ein wenig verschlossen, angespannt und sehr selbstbeherrscht.

Auch Olivia gönnte sich einen weiteren Schluck des heißen Getränks, „Wenn Sie sich die Mühe machen würden und an diesem Problem arbeiten, dann hätte sie freie Kapazitäten um andere Dinge mit dem Yoga auszugleichen.“

Ein sanftes Lächeln umspielten die roten Lippen der Psychologin, während sie nach ihrem PADD griff und kurz darauf herumtippte, „Ich habe einen quasi unendlichen Vorrat an Chai Latte und montags gegen späten Nachmittag einen Termin frei.“

Vorsichtig blickte Olivia zu ihrem Gegenüber und erklärte mit einem Schulterzucken weiter, „Ich muss hier ja schließlich auch arbeiten und sie wäre mein erster Termin, den ich eintragen könnte. Wenn Sie nun also zustimmen, dass ich sie für 10-mal montags notier, haben wir Beide vielleicht etwas davon.“

Erwartungsvoll war der Blick der Blondinen als sie auf eine positive Antwort hoffte. 

Vani seufzte innerlich. Verdrängung war doch einfacher als sich Problemen zu stellen, andererseits hatte die Psychologin auch Recht. Ewig sollte sie so nicht weiter machen.

"Montag später Nachmittag", wiederholte Srivani und ging im Kopf ihre Termine durch, "ja, das sollte passen."

 

</RPG>

 

<SUM>

# Zeit:MD 4.1100

# Ort: Deck 8, Therapieräume

 

Eigentlich hatte Ms. Winterbottom die junge CW nur zu einem ersten Kennenlerngespräch gebeten, dann jedoch stellte sich heraus das beide Frauen ein bestimmtes Hobby teilten und auch das es vielleicht einen Bedarf an weiteren Gesprächen besteht.

</SUM>

 

 

LT. Jg Srivani Arandis Vimala Mukherjee

CWI USS Galathea

 

Lt. Olivia Winterbottom

CNS USS Galathea