The Odyssey Era - Teil 6: Das Ende des Weges


Mortimer Bishop
 

Guten Abend Zusammen!
 
Wie angekündigt heute der sechste Teil der "The Odyssey Era" Reihe. Hoffe es gefällt euch! 
Fynn war so lieb, ganz wie ein CING das macht, bei einigen Kleinigkeiten zu helfen. Danke dir! 
 
Edit: Da ich beim ersten mal den Titel falsch geschrieben hab, hier nochmal mit "Reihe" im Titel ;) Sorry!
 
Erneut ein kleiner Hinweis: Wir schreiben diese Reihe sehr chronologisch, dh. es gibt jetzt auch schon mehrere Szenen die auf dem hier Geschriebenen aufbauen. Bitte wartet also mit dem Backposting aller Ideen und Plots die sich mit dem Ende der Odyssey auseinandersetzen bis wir diese Reihe abgeschlossen haben. Selbstverständlich sind alle anderen Themen und Plots kein Problem! Danke :)
 
Lieben Gruß
Ratty und Mo! 
 
<RPG>
 
Zeit: MD 4.2223
Ort: USS Galavant, Bereitschaftsraum des Captains
 
"Computerlogbuch der Galavant, Captain Toussaint, Sternzeit 24160104.6
 
Die letzten Stunden waren sehr nervenaufreibend für Schiff und Crew. Die Galavant stieß im Dunstkreis von Starbase 24 auf einige Mitglieder der Flotte Lymas. Ihr Flagschiff, die USS Odyssey fehlte allerdings... sie..war.. hpf .. ähm... Computer Aufnahme Stopp, löschen!", raunzte der genervte Captain Toussaint in die Leere seines Bereitschaftsraums. Er raufte sich die Haare. 
 
Wie sollte er die Ereignisse der letzten Tage in drei Sätzen für sein Logbuch zusammenfassen? Fest stand, dass es seine Aufgabe war als ranghöchster Offizier. Er hatte kurz geliebäugelt Soy den Ball zuzuschieben, aber die war gerade wahrlich mit anderen Dingen beschäftigt. Normalerweise reichte auch ein simpler Bericht am Ende des Monats, aber in diesem Fall war klar, dass das FKOM jedes einzelne Details haben wollte. Immerhin hatten sie gerade eins ihrer modernsten Schlachtschiffe verloren.
 
Fluchend erhob sich Gaspar. Vor sich hin murmelnd drehte er einige Kreise um seinen Schreibtisch bevor er zu einem der Beistelltische ging und seine Wasserpfeife ergriff. Mit einem metallischen *Plong* stellte er den antiquierten Inhalator auf seinem Schreibtisch ab. Ohne weitere Zeit zu verlieren schritt er zum Replikator und bestellte drei durchgeglühte Kohlestücke, die er auf einer kleinen Keramikplatte zur Pfeife trug und dort auf den Tabakkorb stellte, den er vorher mit frischen Tabak bestückt hatte.
 
Er ließ sich wieder auf seinen Stuhl sinken und griff mit einem freudigen Brummen nach dem Schlauch. Einen tiefen Zug später hauchte er zufrieden eine große weiße Wolke in die Mitte des Raums. Es half nichts, er musste die Aufzeichnungen nochmal durchgehen. Detail für Detail.
 
Während er den Schlauch mit der linken fest hielt, wühlte er mit der rechten Hand in dem Stapel Padds, die vor ihm auf dem Schreibtisch lagen. Schnell wurde er fündig und öffnete den Sicherheitsspeicher. Das Padd enthielt Aufzeichnungen der USS Korelev. Er selektierte den Aufnahmezeitraum und drückte auf abspielen während er einen weiteren tiefen Zug aus der Wasserpfeife nahm.......
 
 
*^*^*^*^*^*^*Monitoring_Log_USSKorelev758C483554DVK *^*^*^*^*^*^*
 
Ort: USS Korolev, Deck 4, Transporterraum 2
Zeit: MD 2.2311 
 
Das Bild grieselte kurz. Dann stabilisierte es sich und gab den Blick auf den Transporterraum der Korelev frei. Eine unmerklich angespannte Commodore Lyma trat von einem Bein auf das andere während die Offizierin Tara Kell, eine junge Risanerin, ehrfürchtig neben ihr die Konsole bediente. 
 
"Ich hab sie!" 
 
"Das wurde auch Zeit Ensign! Schnell! Ab in den Speicher mit Ihnen!"
 
Das Bild wackelte erneut und einen Moment später standen Cmdr. Yvonne Renard, Lt.(jg) Lwaxana Ivoin und Lt.(jg) Fiona MacKenzie auf der Transporterfläche. 
 
Die Commodore schien das Protokoll gänzlich vergessen zu haben, als sie auf Renard zulief und diese in ihre Arme schloss. Yvonne erwiderte die Geste. Vergessen waren alle in der letzten Zeit vorgefallenen Dinge. Einen kurzen Moment standen die beiden Frauen regungslos da. 
 
"Wir haben es verbockt.", murmelte die erste Offizierin der USS Odyssey in die hellen Haare der Sylenerin. "Oh wir haben es so verbockt!" 
 
"Ma'am, die Selbstzerstörung ist fehlgeschlagen. Der Computer brach das Prozedere kurz vor dem Ende ab. Der Computerrestspeicher war nicht ausreichend um den Prozess zuende zu rechnen und die Energiereserven reichten nicht aus", berichtete die Betazoidin mit den kurzen blonden Haaren. Man merkte ihr deutlich an, dass sie Lymas Abweichung vom Protokoll verwirrte. "Es gibt keine Chance das Schiff durch Eigenmittel zu sprengen. Auch die Rettungskapseln sind unbrauchbar." Ivoin redete einfach weiter, sollte sie selbst doch wenigstens das Protokoll beachten und Meldung machen, wenn alle Anderen schon so abgelenkt waren. 
 
"Wir haben versagt...Die Klingonen werden es kriegen..", flüsterte die Erste Offizierin weiter. Sie war untröstlich. 
 
"Shhhhhhhhhh", machte die Commodore und legte Renard ein Finger auf die Lippen. "Wichtig ist, dass wir alle da raus sind! Ihr habt doch alle evakuiert oder?" Bei diesen Worten drehte sich Fiona MacKenzie um die eigene Achse. Ihr Blick verriet schnell, dass sie jemanden vermisste. 
"Wo ist Nirrod?! Er stand eben noch hinter mir!" 
 
"Überprüfen Sie die Speicher! Wir lassen niemanden zurück!", peitschte erneut Lymas Stimme durch den kleinen Raum. Beinahe bildeten sich Eisblumen an der Glasscheibe, die die Transportersteuerung vom eigentlichen Transporter trennte. Ganz gewiss aber sank die Raumtemperatur in Lymas Nähe. 
 
Die Risanerin an der Konsole schüttelte aber hektisch den Kopf. "Wir haben keine weitere Signatur registriert! Es gibt kein Lebenszeichen eines Individuums auf der Odyssey!" 
 
"Sind Ihre Sensoren auf die Lebenszeichen eines Asura eingestellt?" hakte Lyma nach. 
 
"Natürlich Ma'am, die Sensoren umfassen das gesamte Spektrum der vertretenen Völker, wir können ihn nicht vergessen haben. Das Archiv umfasst alle Spuren der Odysseybesatzung. Außerdem empfange ich auch keinerlei unbekannte Lebensformen. Da ist nichts mehr." 
 
"Untersuchen Sie die Primärdaten der Sensorspur. Und checken Sie Bioquelle der Quelldatei.", kam es mit fester Stimme von Yvonne Renard, die sich mittlerweile aus Skylas Umarmung gelöst hatte. 
 
Tara Kells Finger flogen über die Konsole, ihr Gesicht verriet ihre Anspannung. Sie schüttelte hektisch den Kopf.
 
"Die von der Odyssey übermittelte Quelldatei der Asura Spur ist leer! Wir müssen seine Biodaten manuell aufnehmen, wenn wir ihn beamen wollen." berichtete Tara.
 
Fiona und Yvonne tauschten einen überraschten Blick! Der verschlagene Halunke! Er hatte verhindern wollen, dass er hergebeamt wird! Aber warum? Skyla aktivierte ihren Kommunikator.
 
"Lyma an Cpt. Chekov. Captain, Sie haben Ihr Schiff gleich wieder für sich alleine. Wir brauchen fünf Raumanzüge und den schnellsten Weg zum Hangar der Odyssey." 
 
In diesem Moment öffnete sich die Tür und Mara Jade betrat in voller Montur den Raum, zwei weitere Raumanzüge unter die Arme geklemmt. Sie warf den Neuankömmlingen einen frechen Blick zu und reichte Sky ohne hinzuschauen einen der Anzüge. "Ich trag zwar lieber was figurfreundlicheres, aber da drüben soll es ja recht ungemütlich sein." Mara warf einen weiteren Blick in die Runde. "Ihr habt doch nicht im Ernst geglaubt, dass wir CAT und Chrysla auf der Odyssey verglühen lassen?"
 
"Und zuerst finden wir Nirrod! Ende der Diskussion!", erklärte die Commodore, während sie sich in den Anzug zwängte. 
 
*^*^*^*END*^*^*^*Monitoring_Log_USSKorelev758C483554DVK *^*^*^*END*^*^*^*
 
Das Bild fror ein. Gaspar genehmigte sich einen weiteren Zug aus der Wasserpfeife. Das war es also! Die Commodore war wirklich so tollkühn gewesen, das sterbende Schiff erneut aufzusuchen! Gaspar zollte ihr im stillen Respekt. Es waren immer zwei Dinge: Zu sagen, dass man für seine Crew einstand und es dann wirklich auch zu tun, waren etwas völlig anderes. 
 
Der weiße Rauch umgab ihn mittlerweile wie ein Kokon aus Watte. Gaspar war kein Kettenraucher, das nicht. Aber er genoss zuweilen die samtige Schwere die die Wasserpfeife in ihm auslöste.
 
Er legte das Padd zurück auf den Korelev Stapel. Er musste ein wenig suchen bis er das Nächste gefunden hatte; das Padd mit den Aufzeichungen des Hangars der Odyssey. Er aktivierte es. Die Datei, die er suchte, war keine Videoaufzeichung sondern eine Wiederherstellung der Raumanzughintergrunddaten. Also Audio only. Das lag an der fehlenden Energie der Odyssey. Die Überwachungsmodule waren zu diesem Zeitpunkt schon lange nicht mehr aktiv.
 
Er suchte den entsprechenden Moment und aktivierte die Audiokanäle.
 
 
*^*^*^*^*^*^*RAWDATA_Audiolog_Spacesuit_114K_45612TRV *^*^*^*^*^*^*
 
Ort: USS Odyssey, Deck 5, Hauptshuttlerampe 1
Zeit: MD 2.2333
 
Der Hangar der Odyssey lag völlig ausgestorben vor ihr, ohne Energie, nur noch Restsauerstoff, blockierte Hangartore, die Schwerkraft war ausgefallen. Lt. Fiona MacKenzie stolperte mit einem Trikorder bewaffnet zurück in den großen Hangar. Mara nickte ihr durch den Anzug zu und bearbeitete die sylenische Yacht der Commodore weiter. 
 
"Und?"
 
"Keine elektronische Spur zu finden." Die Sicherheitschefin seufzte innerlich. "Ich habe alles um unsere letzte Position hin abgesucht."
 
"Vermutlich versteckt er sich. Kompliment, er will wirklich nicht gefunden werden."
 
"Ich vermute er benutzt Störsignale um sich in irgendeinem kleinen Labor abzuschirmen. So finden wir ihn nie.", berichtete Fiona, während sie sich weiter unbehaglich umsah. Es war allen ein Rätsel warum der Asura sich mit so einer Akribie vor ihnen verbergen wollte. Was war sein Plan? Es war unmöglich die Odyssey zu retten. Zog der kleine Ingenieur den Freitod vor? Was heckte er aus? Oder gab es etwas, was sie nicht in Betracht zogen?
 
"Was neues?", fragte die Kommandantin der Odyssey, während sie die Gangway des LAUs herunterschritt. 
 
"Negativ."
 
In kurzen Sätzen erklärte Fiona Skyla die Situation. Die Sylenerin schloss kurz die Augen und ballte die Fäuste. 
 
"Wir müssen handeln. Das Schiff wird bereits von Carraya angezogen!", drängte Mara Jade. "Die Anziehungsgeschwindigkeit steigt exponentiell je weiter wir in das Schwerkraftfeld des Planeten kommen. Die Odyssey wird abstürzen und wir sollten dann von Bord sein."
 
"Denkst du, das weiß ich nicht?!", kam es frostig von Skyla. Sie funkelte Jade an, die davon allerdings völlig unbeeindruckt war. CAT war fit und jederzeit bereit das Schiff zu verlassen. Chrysla, das war die Sache von Sky. 
 
"Wir müssen gehen...uns läuft die Zeit davon!", drängte Mara weiterhin. 
 
"Wir können ihn doch nicht hier lassen!", ereiferte sich nun auch Fiona. Die Schottin war einen Schritt nach vorne getreten und blickte Skyla Lyma direkt an. Eine so offene Geste hatte sie bisher vermieden. Die Sylenerin betrachtete sie kurz und nickte langsam und bestätigend um dem Mut ihrer Offizierin Anerkennung zu zollen. 
 
In diesem Moment wehte ein metallisches Ächzen durch die Halle. Das Geräusch stieg immer weiter an - um dann ganz plötzlich abzubrechen. Maras hatte sich sofort umgedreht aber in der Dunkelheit des leeren Hangars und durch die erschwerte Sicht des Raumanzugs konnte sie die Quelle des Geräusches nicht identifizieren. Die Helmlampen tanzten suchend mit den Blicken umher. 
 
Skyla sagte nichts sondern schaute Fiona einfach an. Es gab nichts zu sagen. Die Situation sprach für sich. Wenn sie jetzt nicht flogen würden sie nie mehr fliegen. Sie hatte Verantwortung für alle Crewmitglieder. Nicht nur für Nirrod. Die Sylenerin hatte genug Taktgefühl, um die Schottin wegen ihres Wutausbruchs nicht zu demütigen. Fiona schaute ein letztes Mal wie betäubt über die Schulter. Eine Hand legte sich darauf und drückte sie sanft in die Richtung des LAUs. Jetzt zählte die Verantwortung gegenüber vielen mehr als gegenüber einem einzelnen. Die Bürde des Kommandos. 
 
Als alle anderen drin waren blieb Skyla Lyma kurz stehen und gestattete sich selbst einen kurzen Moment. Ihr Blick ging zurück und huschte wahllos durch den menschenleeren Hangars ihres ehemaligen Flaggschiffs und verlor sich zwischen den vielen kleinen Einzelheiten. 
 
Plötzlich bückte sie sich. Direkt vor ihr war offensichtlich eine der kleinsten Cargoboxen am Boden zerschellt. Das Metall war in alle Richtungen zerborsten. Einer Eingebung folgend griff sie nach einem der Seitenbleche, das unter ihrem Griff ein weiteres Mal entzweibrach. Ihre Augen wurden größer als sie auf der Rückseite das kleine Logo der Odyssey entdeckte. Ihre Faust schloss sich um das Stück Metall und die Eiskönigin der fünften Flotte hatte Schwierigkeiten nicht emotional zu werden. Sie steckte diese letzte Erinnerung ein und betrat das sylenische LAU ohne sich ein weiteres Mal umzudrehen. 
 
Ihre Zeit war abgelaufen.
 
*^*^*^*END*^*^*^* RAWDATA_Audiolog_Spacesuit_114K_45612TRV *^*^*^*END*^*^*^*
 
 
Hier endete die Audioaufzeichnung. Gaspar beendete das Programm und starrte eine Weile auf das Logo der Galavant, was auf der anderen Seite des Raums an seiner Wand hin. Die Entscheidung einen Offizier dem Tod zu überlassen musste unglaublich hart sein. Er hoffte inständig nicht in diese Situation zu geraten, auch wenn er wusste, dass es höchstwahrscheinlich irgendwann passieren würde. In jedem Kommandotraining kam dies auf einen zu. Die Realität aber, die wollte man niemals erleben müssen, wusste aber - sie kam. 
 
Er lehnte sich zurück. Die Commodore, ihre Erste und Zweite Offizierin und ihre Sicherheitschefin waren also an Bord des sterbenden Schiffs gewesen und hatten die Suche nach dem Chefingenieur abgebrochen und die sylenischen Kreuzer geborgen. Er fragte sich was hinter diesen Schiffen steckte, dass die Commodore höchstpersönlich diese Aktion anführte aber je länger er drüber nachdachte, umso weniger wollte er die Wahrheit wissen. Das grenzte an interstellare Politik - ein Thema aus dem sich Gaspar so weit wie möglich raushalten wollte, auch wenn das im Kontext seines Kommandos auf der Galavant, einem auf Diplomatie spezialisierten Kreuzer, absolut töricht klang. Vielleicht war es gut, dass er den Bericht zusammenfasste und nicht Soraya, der dieses Thema keinerlei Ruhe gegeben hätte. Die Perserin machte aus ihrem Misstrauen der Politik gegenüber keinen Hehl. 
 
Er atmete einmal tief ein und griff zum nächsten Padd.
 
</RPG>
 
 
<SUM>
 
Zeit: MD 4.2223
Ort: USS Galavant, Bereitschaftsraum des Captains
 
Als ranghöchster Offizier ist es nun Gaspars Aufgabe die Ereignisse der letzten Tage zusammen zu fassen. Eine Aufgabe die ihm nicht leicht fällt. Um nichts zu vergessen schaut er sich Aufnahmen der Überwachungskameras und der Sicherheitslogbücher an. 
 
Ort: USS Korolev, Deck 4, Transporterraum 2
Zeit: MD 2.2311 
Sicherheitsaufzeichung aus dem Transporterraum der Korelev. Die Crew um Skyla Lyma kann drei von vier Offizieren die noch an Bord der Odyssey sind an Bord beamen. Ensign Nirrod fehlt, zu ihrer Bestürzung. Ohne lange zu überlegen brechen die Senior Offiziere zu seiner Rettung auf. 
 
Ort: USS Odyssey, Deck 5, Hauptshuttlerampe 1
Zeit: MD 2.2333
Logbuch des Spacesuits von Skyla Lyma: An Bord der zermalmten Odyssey ist keine Spur von Ensign Nirrod zu finden. Das Team muss seine Suche abbrechen. Sie schaffen es immerhin die beiden sylenischen LAUs, CAT und Chrysla, aus dem angeschlagenen Hangar zu retten. 
 
 
</SUM>
 
Submitted by
 
 
LtCmdr. Soraya Alizadeh
EO USS Odyssey
Aka
Linda
 
Cmdr. Gaspar Toussaint
CO USS Odyssey
Aka
Mo Bishop

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