Von Abschieden und Krisen

Sascha
 

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Ein erstes Post zu Thomas J. Reynolds und seinem Weg auf die neue USS Odyssey........
 
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Ort:  Camp Shran, Andor
Zeit: vor 8 Monaten
 
Samantha Fox hatte die  Arme vor der Brust verschränkt und sich im Sitzen gegen die Rückenlehne des Stuhls gedrückt. Ihrem trotzigem Blick nach zu urteilen, wusste sie Bescheid. Oder sie ahnte es zumindest. 
"Frühstück ans Bett, Blumen, Babysitter, Abendessen - mein Lieblingsgericht - von dir gekocht, ein mehr als romantischer Abend, jetzt wieder ein zauberhaftes Frühstück.....raus mit der Sprache Thomas! Wohin verschwindest du wieder? Und wie lange?" 
 
Die rothaarige Sanitäterin war es gewohnt, dass Master Sergeant Thomas Reynolds mindestens einmal im Jahr, im andorianischen Winter, loszog und mit irgendeiner Spezialeinheit auf Piratenjagd ging oder einen Botschafter als Leibwächter auf irgendeine Konferenz begleitete. In der Regel war er mindestens drei Monate, manchmal auch fünf weg, bis der nächste Ausbildungsjahrgang begann. Samantha hatte dies zähneknirschend akzeptiert, es fiel ihr aber immer wieder schwer. Sie wusste, dass das Zusammenleben mit Thomas Reynolds bedeutete, dass er diese Freiheit brauchte. Genauso wie er - und das würde er niemals zugeben - seine kleine Familie schätzen gelernt hatte.
 
Ihr Blick bohrte sich in die grünen Augen ihres Gegenübers.
 
Thomas stellte das Frühstück bei seiner Liebsten ab und sah Ihr direkt in die blauen Augen. Er wusste das es ihr jedes Mal missfiel, wenn er ging. Doch was sollte er schon groß tun? Er war Soldat und Soldaten mussten von Zeit zu Zeit auch kämpfen. Das war etwas, was er aus irgendeinem Grund recht gut konnte. Und das wusste sie auch. 
Genauso wie sie wusste, das er im Stande war, Leben zu retten. Dadurch, dass er dabei war und Situationen zu drehen vermochte die sonst daneben gingen. 'FUBAR', war da eines der Worte, die solche Situationen beschrieben.
 
" Jeder gute Mann, sollte einmal im Jahr seiner Liebsten Frühstück ans Bett bringen. Findest Du nicht auch? " Versuchte er abzulenken und eine Woge schonmal zu glätten. " Andererseits weißt Du auch, dass ich immer noch Soldat bin. Ich kann mir Befehl und Gehorsam nicht aussuchen, wie es mir oder meiner Familie gerade am besten passt. Auch das weißt Du, das ist Teil der Sergeant-Prüfung." 
Natürlich ging er davon aus, dass sie wusste, dass seine Einsätze weitestgehend auf freiwilliger Basis fungierten. Er hasste den Andorianischen Winter. Nicht, weil es angenehm frostig war, um es untertrieben zu sagen. Er hatte schlichtweg nicht viel zu tun. Keine Lehrgänge mit Anwärtern, keine Übungen im ewigen Eis und Schnee der andorianischen weißen Hölle. Und Barackendienst war noch nie seins gewesen. 
Er fand einfach, dass sein Geschick und sein Können nicht durch Nichtstun verschwendet werden sollten. Natürlich war das ein etwas überheblicher Gedanke. Der kam einem halt auf, wenn einem immer wieder Leute sagten, wie gut man doch war.
 
"Du weißt, dass ich hier gerade nicht so gebraucht werde, wie es am sinnvollsten wäre?!" Wie falsch seine Worte doch waren, bemerkte er erst, als er sie schon ausgesprochen hatte. Wie immer war die Zunge schneller als das Gehirn. Eine seiner schlechtesten Eigenschaften, die ihm öfter Ärger mit Offizieren einbrachte.
"Gebraucht werden Thomas? Du empfindest die Tatsache, dass du mal mehr als zwei Stunden Zeit für deine Familie hast als nicht sinnvoll?" Samanthas Körpersprache versteifte sich noch mehr. Er kannte seine Lebensgefährtin zu gut. Das würde gleich laut werden.
 
Eventuell flog sogar Geschirr. Betrachtete er die Tatsache, dass sie ihm zu Beginn ihrer Partnerschaft einmal einen Stuhl übergezogen hatte, waren ihm fliegende Frühstücksteller lieber. Sams Temperament war etwas, was ihn von Anfang an fasziniert hatte. Und etwas, was diese doch sehr merkwürdig begonnene Beziehung, immer wieder interessant gestaltete. 
Als vor sechs Jahren Thomas Junior - genannt Tommy - geboren worden war, war er aus Pflichtgefühl bei ihr geblieben. Und aus der anfänglichen Zweck-Beziehung war mehr geworden. Victoria war gerade drei Jahre alt geworden. Nach dem frühen und unerwarteten Tod seiner ersten Frau hatte sich Thomas geschworen nie wieder zu heiraten und Sam, nach mehreren gescheiterten Ehen und Beziehungen, hatte auch nie mehr heiraten wollen.
 
Eine Ehe war im Marine Corps oft eine Ehe auf Zeit und hielt selten die langen Trennungsphasen und den enormen emotionalen Druck aus. Viele Marines hatten in jedem Hafen eine Braut und sich "auszutoben" gehörte zum Stressabbau dazu. Eine wirkliche Familie, Kinder, das war eine Seltenheit. Insbesondere bei den Unteroffiziers- und Mannschaftsdienstgraden.
Zusammengeblieben waren sie trotzdem. Sie ergänzten sich gut. Sam arbeitete im Lazarett des Stützpunkts und hatte ihn Ende letztens Jahres damit überrascht die Sergeant-Prüfung erfolgreich abzulegen. Sie hatte unglaublich hart gebüffelt und noch härter trainiert. Seitdem bildete sie Feldsanitäter aus. Thomas war mittlerweile in der Ausbildungsleitung der Offiziersanwärter und der Spezial-Kräfte angekommen. 
"Es war nicht so gemeint." Seine, für seine Verhältnisse, sanfte Stimme, sollte sie ebenfalls davon überzeugen, dass er es ernst meinte. Und das war auch so. Worauf er überhaupt keinen Anreiz hatte, war ein Streit mit seiner Frau, kurz bevor er in den Einsatz gehen würde. " Ich weiß, dass ich hier auch gebraucht werde. Und, dass ich gerne hier bin, bei Dir und den Kindern. Aber ich... " er seufzte leicht " bin halt auch Marine, Semper Fi. Ich kann nicht einfach nicht gehen."
 
"Da ist doch noch mehr Thomas...." Sie war aufgestanden und an das große Panoramafenster getreten. Ihr Blick ging hinein in die Eishöhle, deren blaues Licht den Raum ähnlich einem Aquarium ausleuchtete. Ihre Stimme war beherrscht, mit heruntergeschluckter Wut. "Ich hab gestern deine Akte auf dem Tisch gehabt. Die Tauglichkeit X1 macht man nicht für einen kleinen Ausflug mit der Piraten-Task Force um am Kartentisch Truppen zu verschieben. Du gehst an die Front, nicht wahr?" 
 
Nicken. Mehr fiel ihm dazu nicht ein. Was sollte er auch dazu sagen? Er wusste in diesem Moment, dass er mit ihr vorher darüber hätte sprechen sollen und müssen. Einsame Entscheidungen lagen ihm einfach. Beziehungen hatte er niemals so ganz verstanden. Das war sehr wahrscheinlich auch der Grund, warum es recht schnell kühl wurde in seiner ersten Ehe. Wäre Rosalie nicht gestorben, vielleicht hätte er gelernt, wie eine richtige Beziehung funktioniert, in der man gegenseitig Verantwortung übernimmt.
 
"Wann?" Sie wusste es eigentlich schon. Aber sie wollte es von ihm hören. Anders als die anderen Male, könnte dies ein Abschied auf immer werden. Sam konnte sich noch an den Streit erinnern, als sie darüber nachgedacht hatte, wieder zu ihrer alten Special Force zu gehen. Thomas war nicht begeistert davon gewesen, dass die Kinder mit auf ein Schiff gingen, deren Commodore dafür bekannt war, das Schiff nie heile aus den Missionen heraus zu bekommen und immer dort zu sein, wo es den meisten Ärger gab. Deswegen war sie hier geblieben und seine winterlichen Ausflüge waren jedes Jahr aufs Neue einen mehr oder minder wilden Streit wert.
 
"Übermorgen." Er stellte sich neben Sie ans Fenster und sah ins Eis hinaus. Er wollte ihr nicht sagen, das sie sich keine Sorgen zu machen brauchte. Dass er wieder kommen würde. Denn das war garnicht so gewiss. Die anderen Male auch schon nicht, aber dieses Mal war es etwas anderes. Es war kein einfaches Geplänkel für ein Wochenende. Es war Krieg. Krieg mit den Klingonen. Und das waren nicht gerade irgendwelche Personen, deren Leben ihnen mehr Wert wahr als ehrenvoll im Kampf zu sterben. Und dabei noch jemanden mitzunehmen. 
" Sie brauchen erfahrene NCOs an der Front. Viele der Einheitsführer sind blutjunge Lieutenats, teilweise frisch von der Akademie. Und viele habe ich ausgebildet, ich weiß dass sie kämpfen können und an Mut mangelt es gewiss nicht. Auch nicht am Willen zu siegen, sie wissen nur nicht wie und verbrennen ihre Leute in sinnlosen Attacken. Das muss ich einfach verhindern. Ich hoffe du kannst das irgendwann verstehen. "  
 
Samantha atmete tief durch. Einmal, zweimal. Sie drehte den Kopf, sah ihn an. "Ich kenne dich gut genug, um zu wissen, dass ich dich nicht aufhalten kann." In ihrem Blick lag Sorge. "Komm zurück...nicht wegen mir. Thommy und Victoria...denen soll es nicht so gehen wie mir." 
Thomas wusste, Samantah war ohne Vater großgeworden. Nicht, weil dieser als Marine im Kampf geblieben war, sondern weil er sich verpisst hatte. Ihre Mutter sitzengelassen hatte. 
Thomas sah sie an und nickte " Nichts anderes habe ich vor, Sam. Und wenn mir das Schicksal doch noch etwas hold sein sollte, werde ich zurück kommen. Aber ich kann nicht einfach den Kopf in den Sand stecken, während auf den Schlachtfeldern wieder eine Generation ihr Blut lässt und die andere sich die Orden an die Brust heftet. Ich habe zu viele junge Leute sinnlos sterben sehen. Ich ertrage das einfach nicht mehr. Außerdem geht es um die Zukunft von Thommy und Victoria. Um unsere Zukunft. Ich kann mich da nicht einfach fortstehlen. " Er kramte in seiner Beintasche und holte ein Padd hervor. Er hielt es Samantha hin.
"Ich kenne dich inzwischen auch ein wenig. Deswegen bitte ich dich, tue nichts unüberlegtes. Ich habe Himmel und Hölle in Bewegung gesetzt und mehr Gefallen eingefordert als ich Streifen am Ärmel habe, um dich und die Kinder hier weg zu bekommen. So weit weg vom Klingonischen Imperium und Einfluss wie es geht. Es ist mir bewusst, dass es kein Paradies sein wird, aber ihr solltet dort sicher sein."
Sam hatte es geahnt. Sie las das Padd. Ihr Gesicht versteinerte. "Das ist am anderen Ende des Föderationsraums. Ein Veteranenheim." Er schickte sie wirklich so weit weg, wie er nur konnte.  Wenn sie eins in den letzten sechs Jahren über Thomas Jericho Reynolds gelernt hatte, dann dass der Ausdruck von Gefühlen nicht seine Stärke war. Sie waren da die puren Gegensätze. Am liebsten wäre sie an seiner Seite in den Krieg gezogen.
 
Sie wusste, er erwartete dafür ein Danke. Und sie gab es ihm. "Danke Thomas, dass du dich so um unsere Sicherheit sorgst."
"Ja. Ich weiß das du am liebsten mit mir zusammen in den Kampf ziehen würdest. Das kann ich nicht zulassen. Ich liebe dich Sam!," er sah ihr in die Augen. Sie konnte das Funkeln darin sehen, sehen das er es ernst meinte. Er hatte dieses Funkeln nicht oft wenn er sprach, es bedeutete also viel. " Dich und die Kinder - Und ich könnte nicht weite leben, wenn ich wüsste euch passiert etwas. Oder es könnte euch etwas passieren. Das würde mich um den Verstand bringen!" Thomas sah sie an. 
"Ich hätte dich am liebsten an meiner Seite im Kampf. Weil ich weiß, was du für eine verdammt gute Sanitäterin bist. Und das du kämpfen kannst, wenn es darauf ankommt. Aber wir müssen beide, jetzt, für unsere Kinder kämpfen. Ich an der Front..." er sah sie eindringlich an " und du, du hinter der Front. "
"Klassische Rollenverteilung, wie...?" Sam versuchte zu schmunzeln auch wenn ihr elendlich zu Mute war. "Okay, mein Job. Ich mach das schon. Pass du nur auf dich auf." Sie umarmte ihn. Am liebsten würde sie ihn nie mehr loslassen. 
 
 

Ort: Donatu-System, Donatu V 
Zeit: vor etwa 2 Monaten
 
" Wie sieht es aus, Leeroy? " Thomas forderte einen schnellen Bericht ein, wie es um die Company bestellt war. SSgt McCollins schüttelte leicht den Kopf. " Der Captain ist gefallen, ebenso die Lts... die hats bei der Lagebesprechung zerissen als eine Photonische Mörsergranate das Loch getroffen hat. First Sergeant Spears hat soeben die Augen geschlossen und der Sani ist sicher, dass er sie nicht wieder aufmachen wird. Du bist der Dienstälteste, Tommy. Die Platoons haben jetzt die anderen Master übernommen und es scheint... du musst uns hier raus holen. 
 
Thomas sah den Iren an, sein Blick versteinert. Sowieso schon 37 Marines gefallen und jetzt waren auch noch auf einen Schlag alle Offiziere tot. Das machte 43 gefallene Marines in 2 Tagen. Konnte die Moral der Truppe noch tiefer sinken? Er drehte sich in der Senke auf die Seite und blickte über seine Beine nach hinten. In den Gesichtern die er sehen konnte, war überwiegend die nackte Angst zu sehen. Bei einigen noch Resignation. Andere hatten sich bereits damit abgefunden, vermutlich nicht mehr lebend von diesem Klumpen im All nach Hause zu kommen. 
Die Klingonen, gegen die sie angetreten waren, hatten schon einige Wochen im Kampf gestanden und traten direkt mit Bath'leths an. Sehr zum Schock der zum größten Teil frisch aus der Grundausbildung stammenden Marines, die darauf absolut nicht vorbereitet waren.
 
Sein Blick schweifte ab von den Marines, ins Gelände. Sie hockten hier aber nun auch wirklich nicht in der besten Position, die man sich vorstellen konnte. Große Felsen versperrten eine gerade Sicht auf über mehr als 30m Linie. Teilweise war die Sicht nur sechs bis acht Meter weit. Perfekt für Nahkämpfe mit Hieb- und Stichwaffen, schlecht für ein Phasergewehr. Er sah noch einmal hinter die eigenen Positionen. Sie lagen in einem ca. 120m langen, flachen und gut einsehbaren Teil, der ohne diese verdammten Felsen auskam.
 
Der Captain hatte ursprünglich geplant am Ende der Felsen, zwischen diesen in Stellung zu gehen. Das war schon Irrsinn genug, da diese bei Beschuss auseinanderplatzten und die Stücke wie Schrapnelle durch die Gegend flogen. Doch noch ehe sie zwischen die Felsen gekommen waren, hatte schweres Mörserfeuer sie in Deckung gezwungen und die sofortigen Angriffe der klingonichen Krieger sie in die Defensive gedrängt. Völlig überwältigt von dieser beispiellosen Gewaltszenerie, hatte der Captain befohlen, sich vor den Felsen einzugraben.
 
"Meiner Meinung nach sollten wir uns dort hinten, etwas oberhalb wieder eingraben. " Er deutete auf die leichte Anhöhe über die sie vor zwei Tagen gekommen waren. " Wir hätten ca. 120-130m freies Sicht- und Schussfeld und keine verdammten Felsen direkt vor uns. Die Klingonen wären dann gezwungen auf ihre Disruptor zurück zu greifen. Nur um die Mörser müssten wir uns kümmern aber das sollte der schwere Zug hinbekommen mit etwas Hilfe." 
 
McCollins sah ebenfalls zurück und besah sich das Gelände. "Hier werden wir auf jeden Fall nicht mehr lange durchhalten," schloss er seine Beobachtung des Geländes. Thomas nickte und zeigte auf acht junge Marines. Er deutete Ihnen an zu ihm zu kommen. 
"Sie teilen sich auf, jeweils zwo für einen der Züge. Geben Sie den Zugführern Bescheid, dass wir auf die Anhöhe ausweichen..." Er sah auf seine Uhr. " Uhrenvergleich, es ist jetzt 1843, abrücken in einer Stunde. " Er wartete kurz, bis jeder der Marines von seiner Uhr wieder zu ihm sah. " Jeder der Kampfzüge soll ein Squad als Nachhut hier lassen, welche Nachrücken sobald die Anderen die Anhöhe erreicht haben. Wir graben uns etwas oberhalb wieder ein. Der schwere Zug soll sofort seine Mörser in Stellung bringen und sich um die klingonischen Mörser kümmern. " Er rieb sich am unrasierten Kinn. "Die Verwundeten und das Versorgungsmaterial gehen zuerst. Ausführung Marines."
 
Die jungen Soldaten nickten und glitten davon, während der Ire wieder zu Thomas sah. "Wie zufrieden ein Marine schaut, wenn er eine Aufgabe hat, was?" Thomas sah zu Leeroy und nickte." Hält vom Grübeln ab... " In dem Moment, wo er es aussprach, kam ihm in den Sinn, dass er jetzt eine Company führte. Spontanes Übergeben war die Reaktion auf diesen Gedanken, worauf er erst einmal einen Schluck aus der Kampfration nehmen musste, um den sauren Geschmack die Kehle hinunter zu zwingen.
"Alles in Ordnung?" fragte McCollins eher mitleidlos. "

Ja, sicherlich ne Allergie oder sowas." Vermutlich da er jetzt für 132 Marines verantwortlich war.
Er atmete tief durch und sah noch einmal auf den Chronometer. Unbehagen hatte sich in seinen Eingeweiden breit gemacht, am liebsten wäre er einfach aufgestanden und gegangen. Doch ihm fiel ein, was er zu Sam gesagt hatte. Sein Blick schweifte noch einmal über die Marines zu seiner Linken und Rechten in ihren Fuchslöchern kauerten. Das Gewehr fest umklammert und auf diese verdammten Steine starrend, lauschend. Andere schienen sich gegenseitig Mut zuzusprechen. Thomas nickte leicht, solange sich noch gegenseitig Mut zugesprochen wurde, war die kleine Kampfgemeinschaft noch nicht verloren. Noch konnten sie gewinnen. Noch wollten sie gewinnen. 
 
Am Leben bleiben. Ihm kam der Treuespruch der Jem'Hadar in den Sinn " Siegen heißt Leben! "
 
 
 
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Ort:  Camp Shran, Andor
Zeit: vor 8 Monaten
MSgt. Thomas Reynolds gesteht seiner Lebensgefährtin Samantha Fox, dass er in die Krieg ziehen wird. Er hat alle Beziehungen spielen lassen um Sam und die Kinder aus dem Krieg rauszuhalten.
 
Ort: Donatu-System, Donatu V 
Zeit: vor etwa 2 Monaten
MSgt. Thomas Reynolds befindet sich mit seiner Company Marines auf Donatu V. Die Lage ist kritisch und er bekommt die Verantwortung übertragen. Kann er sein Versprechen gegenüber Samanatha Fox halten?
 
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Submittey by MSgt. Thomas J. Reynolds - Sascha W. 

 

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