Sam muss mit


Dominik Gerhart
 

Hallo ihr,

vielen lieben Dank für das kurze Moratorium, jetzt komme ich auch noch zum Schreiben. :-)

Der Beginn ist missionsrelevant, der Rest dient nur dazu, alte Plots abzuschließen.


<RPG>

#Ort: Besprechungsraum USS Hephaistos

#Zeit: MD 10.1516

>„ENS. LARSON, ES REICHT!“ Shay hatte nun wirklich genug.
 
>„Tun Sie doch alle, was Sie wollen. Ich halte es für einen Fehler Emily nicht mitzunehmen. Für einen schweren Fehler.“ Mit diesen Worten stand Jenn auf, nickte in die Runde und empfahl sich. >Sollten die doch machen was sie wollten. Sie hatte jetzt einiges vorzubereiten.
 
>Als sich die Tür hinter ihr schloss schüttelte Jenn kurz den Kopf. Wie sie den Skipper einschätzte, würde das durchaus Konsequenzen haben. „Was solls! Es war es auf jeden Fall Wert.“ Murmelte >sie vor sich hin.



Daniel musst ein Grinsen unterdrücken. Es wurde immer breiter. "Was ist daran so witzig, Mister Claton?" fragte Shay doch leicht angefressen. "Ach, nichts, Sie erinnert mich nur etwas an meine kleine Schwester.", antwortete der Halbbetazoid. Eigentlich bewunderte..oder eher..respektierte er Ens. Larson. Sie erinnerte ihn an seine Anfangszeit in der Sternenflotte, als er mit Vorgesetzten auch nicht so recht klarkam. Mittlerweile, seit er selbst einmal das Kommando über ein Schiff geführt hatte, älter und reifer geworden war, hatte sich das Problem dann auch erledigt und er konnte mittlerweile deutlich ruhiger mit allem umgehen. Aber er mochte das Temperament dieser Frau, wenigstens war sie ehrlich. Auf der anderen Seite tat ihm ihr zukünftiger, oder jetziger, romantischer Partner schon leid, sich mit so jemandem zu arrangieren war sicherlich nicht leicht.

 

"Captain, ich muss bei all den Planungen auch einmal einen Einwurf machen," äußerte sich nun Samantha de Coster. Die Brünette blickte ihren CO direkt an. "Ich weiß, es ist schon fast ein Sternenflottencliche, aber ein Außeneinsatz ist zu gefährlich für Sie, Sir. Sie sollten an Bord der Hephaistos bleiben und in der Nähe der Klingonen das Kommando haben, falls es zu einer Schlacht kommt."

 

"Dann habe ich einen guten Ersten Offizier an meiner Stelle," antwortete Shay. Sam schüttelte den Kopf fast schon amüsiert. "So meine ich das nicht. Sie bleiben hier an Bord. Den Einwurf von Ens. Larson kann ich ebenfalls verstehen, wir brauchen auch hier auf der Baltimore einen guten Ingenieur falls es zu Problemen kommt. Und natürlich auch auf der Hephaistos." "Und so wie ich Sie kenne, Nummer Eins, haben Sie schon einen Vorschlag, wer an meiner Statt auf die Außenmission gehen soll?" Sam nickte. "Ich würde das Außenteam  leiten. Ich war 5 Jahre als technischer Offizier auf der Avalon und leitende Technikerin auf den Utopia Planitia Flottenwerften."

 

Daniel nickte dann. "Mit dieser Expertise wären Sie wirklich gut geeignet, das Außenteam anzuführen und im Zweifelsfall Emily zu ersetzen.", bemerkte Daniel und blickte gleich zur Trill. Bevor diese sauer sein konnte, fügte er hinzu, "Und die Hephaistos kann natürlich nur von Lt. Karx-Wells Fähigkeiten profitieren, besonders wenn es darum geht, das Schiff im Kampf zusammenzuhalten." Sofort hatte sich die Ingenieurin wieder beruhigt und alle Augen waren auf Shay gerichtet.

Daniel nickte Sam zu um ihr seine Unterstützung nonverbal mitzuteilen. Die Aussicht, die USS Baltimore zu besuchen, machte ihn ganz kribbelig vor Vorfreude. Vorfreude das Schiff zu erforschen, von dem er schon so viel gehört hatte. Auf der Akademie, wenn er mal abends wieder nicht schlafen konnte, liebte er es, einigen Kurzgeschichten zur Baltimore zuzuhören. Die meisten davon waren eher gruselig, manche waren auch unterhaltsame Verschwörungstheorien gewesen, zum Beispiel, dass die Baltimore von einer Unterabteilung des Geheimdienstes betrieben wurde und Spionagedienste ausführte. Das Gleiche hatte er auch schon über die USS Christopher Pike gehört, ein Schiff, der Constitution-Klasse, das mehrere Jahrzehnte nach der Baltimore verschwand.


# Ort: Holodeck
# Zeit: SpD 16.2150

Syke spürte etwas Ärger in sich aufwallen. Jemand hatte eine Regenbogenwolke ausgestoßen und sie konnte gar nichts sehen. Plötzlich prallte sie gegen etwas Weiches. „Hey, wer ist da?“ fragte sie etwas genervt. „Nur keine Panik, ich bin ihr Teamkamerad,“ hörte sie eine männliche Stimme als Antwort. „Gut, also wie kommen wir jetzt hier rauß aus dem Mist?“ fragte sie und tastete runter nach dem  Pinguin. Der Sabotagenebel hatte sich schon leicht verzogen, so dass man wieder ein bisschen etwas sehen konnte.

 

„Wir haben doch den Forscherpinguin,“ sagte Daniel und drückte neugierig etwas auf dem kleinen Ding herum. Plötzlich fuhr ein kleines Display aus dem Rücken, das schematisch die Umgebung anzeigte. „Also, wir haben hier die Sensoren, das heißt, wir müssen in diese Richtung,“ Daniel änderte die Peilung. Dann leuchtete der Pinguin wieder auf und Syke drückte auf ihre Seite. So schoben die beiden langsam den Pinguin in die richtige Richtung und wurden dabei immer schneller.

 

Die    konnte erkennen, wie sie sich gerade ohne Orientierung langsam leicht in die falsche Richtung bewegten. „Schneller,“ flüsterte sie Daniel zu, „die dürfen uns nicht sehen.“ Vorsichtig schoben sie sich also mit dem Forschungspinguin voran, der gerade mal wieder eingefangen war und nahmen schon wieder Kurs auf den nächsten Pinguin, den sie einsammeln mussten.



# Zeit: SpD 17.2217
# Ort: Quartier Karx - Wells# Bälle: Emily, Shay, ´


>Dieser amtete durch, trat einen Schritt zurück. "Ich... entschuldige mich. Da hat der Moment... wohl die Oberhand gewonnen. Ich denke... ich mache eine Pause und gehe etwas spazieren. Viel Vergnügen noch." Poker war >nicht sein Spiel. Eindeutig nicht.


Der CWI rieb sich dann kurz die Augen. "So, also , dann spielen wir mal weiter, ich glaube, ich werde heute Abend noch ein bisschen etwas gewinnen," grinste Emily spitzbübisch und stellte sich gleich nochmal eine dampfende Tasse an den Tisch. Daniel räusßerte sich kurz. "Tut mir leid, aber ich glaube, ich steige  jetzt auch mal aus." Der Schotte sah den Engländer an:  "Und warum wollen _Sie_ jetzt schon gehen, Mr. Claton?" fragte er überrascht. "Ach, wissen Sie, es ist schon nach 10 Uhr und, Poker ist für mich sehr anstrengend." "Anstrengend? Du sitzt doch nur die ganze Zeit und bisschen Mathe ist doch auch nicht so schwer." triezte die Trill weiter. "Nein,aber stell Dir mal vor, Du sitzt neben einem hübschen Mädchen und willst ihr nicht in den Ausschnitt starren." "Du willst mir in den Ausschnitt starren?" fragte sie dann verspielt. "Ich glaube, Mr. Claton meint, dass man irgendwohin absichtlich nicht schauen möchte und dabei steigt dann immer der Drang dort doch zu gucken."

Daniel nickte dem Schotten zu. "Vielen Dank, Sir, genau das habe ich gemeint. Ich bin zwar nur zur Hälfte Betazoid, meine Liebe, aber ich bin trotzdem emphatisch. Das heißt, wenn jemand von Euch blufft, dann kann ich das spüren, es sei denn, ich konzentriere mich darauf, das eben nicht zu tun und blockiere alles. Das wird aber auf die Dauer zu anstrengend, weil es mein Spiel natürlich fördern könnte..." Emily nickte. "Ja, das kann ich verstehen." "Aber Du könntest doch noch mit Fabiene und dem Captain weiterspielen." "Aber zu dritt Poker?" murmelte der Franzose, "Das ist doch schon langweilig." sagte er . "Wir können ja was anderes spielen..." Daniel stand dann auf. "Dann bedanke ich mich für den schönen Abend und wünsche Euch eine gute Nacht."

</RPG>

<SUM>

#Ort: Besprechungsraum USS Hephaistos

#Zeit: MD 10.1516

Sam findet den Vorschlag, dass Shay mit an Bord der USS Baltimore geht, gar nicht witzig und versucht dies argumentativ zu verhindern. Als ehemalige TO wäre sie ebenso gut geeignet, als Technikerin auf die Baltimore mitzugehen. Daniel bewundert Ens. Larson für ihren Schneid.


# Ort: Holodeck
# Zeit: SpD 16.2150

Auf dem Holodeck findet das Team um den Wissenschafts-Pinguin heraus, dass dieser über Sensoren verfügt, die im Nebel arbeiten.


# Zeit: SpD 17.2217
# Ort: Quartier Karx - Wells# Bälle: Emily, Shay,

Nachdem unser Klingone gegangen ist, geht auch Daniel..es ist ihm zu anstrengend, ständig seine empathischen Fähigkeiten zu blockieren.

</SUM>

Submitted by
Lt.Daniel Claton
CWI USS Hephaistos
aka
Dominik Gerhart



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